Die Inhalte werden in Kürze überarbeitet, um sie auf den Stand der Pressekonferenz vom 23.2. zu bekommen.

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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Neue Mutation, Impfung, Auslastung KH

 

  • NRC meldet, dass eine brasilianische Corona-Variante erstmals in den Niederlanden gefunden. In der zweiten Januarwoche wurden in Nordbrabant Coronaviren einer Mutation, die in der Region Rio de Janeiro verbreitet ist, gefunden. Diese Variante kann ansteckender sein.

  • Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat eine strengere Position zu dem Zeitpunkt eingenommen, der zwischen der ersten und zweiten Injektion des Corona-Impfstoffs von Pfizer und BioNTech liegen kann. In der aktualisierten Version der Packungsbeilage wird jetzt ausdrücklich empfohlen, die zweite Dosis nach drei Wochen zu verabreichen. Das Kabinett hält vorerst an der Entscheidung fest, Personen, die den Impfstoff von Pfizer / Biontech erhalten, erst nach 6 Wochen eine zweite Injektion zu verabreichen. Das ließ das Gesundheitsministerium wissen, berichtet der NOS.

  • Portugal wird ab Freitag die Grenze zu Spanien im Kampf gegen das Coronavirus schließen. In den nächsten zwei Wochen sei der Verkehr in und aus dem Nachbarland nur in besonderen Fällen gestattet, teilte die portugiesische Regierung mit.

Positiv

  • Krankenhäuser konnten während der zweiten und dritten Coronawelle deutlich mehr Patienten helfen als während der ersten Welle. Trotz der großen Zahl von Aufnahmen von Coronapatienten gelang es den Einrichtungen im Dezember, einen Großteil der regulären Versorgung fortzusetzen, berichtet die niederländische Gesundheitsbehörde NZa.

Merkwürdig & komisch

  • Die Polizei der Gemeinde Nordbrabant in Someren stieß heute Morgen am Rande der Gemeinde auf einen PKW mit beschlagenen Fenstern. Es stellte sich heraus, dass der Besitzer des Autos sein Fahrzeug in einen Heimarbeitsplatz umgewandelt hatte, um seine Arbeit ruhig ausführen zu können. Zu Hause würde der Mann von seinen Kindern abgelenkt werden, erklärte er. Der vollständige Bericht inklusive Foto steht bei Omroep Brabant.

  • Gestern Abend sah eine Polizeistreife in Utrecht ein Auto auf einem ansonsten völlig menschenleeren Parkplatz am Europaweg, meldet RTV Utrecht. Der Mann verkaufte Lachgas und fand seine Arbeit sehr wichtig. Nach Angaben der Polizei hatte er folgende Entschuldigung: "Aber Herr Wachtmeister, ich bin ein fleißiger Freiberufler, die Leute brauchen dringend mein Lachgas!" "Ähm, im Moment sehen wir nichts in Ihren Argumenten dafür, um hier zu sein: 95 € Geldstrafe."

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