Gesetzliches Feuerwerksverbot mit kommunalen Ausnahmen: Das geplante landesweite Verbot von Konsumentenfeuerwerk soll möglichst zur kommenden Jahreswende 2026 2027 in Kraft treten. Gleichzeitig bleibt das Abbrennen unter engen Voraussetzungen weiterhin möglich, sofern organisierte Gruppen wie Vereine oder Stiftungen eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Die rechtliche Grundlage dafür bildet die Wet Veilige Jaarwisseling, ergänzt durch eine allgemeine Maßnahme der Verwaltung, in der die Befugnisse der Bürgermeister konkret ausgearbeitet sind. Parallel ist die Einführung an weitere Bedingungen geknüpft, insbesondere an eine noch nicht abgeschlossene Entschädigungsregelung für die Feuerwerksbranche. Die Nationale Politie weist in ihrer Ausführungstoets zudem auf eine zunächst steigende Belastung hin, unter anderem durch verstärkte Grenzkontrollen.
In der Visscherssteeg kam es am Donnerstagnachmittag zu einer oder mehreren Explosionen, anschließend brach in der Innenstadt ein sehr großer Brand aus. Mehrere Gebäude stürzten ein, die Schäden in der Umgebung sind erheblich. Nach Angaben der Sicherheitsregion Utrecht wurden vier Menschen verletzt und zur Behandlung in das Calamiteitenhospitaal des UMC Utrecht gebracht. Die Feuerwehr arbeitet unter schwierigen Bedingungen, weil die Rauchentwicklung die Sicht stark einschränkt und Gebäude als instabil gelten. Ein weiträumiger Bereich wurde abgesperrt, Anwohner werden im Hotel Karel V betreut. Zur Ursache gibt es am Abend noch keine gesicherten Informationen.
Akute Glättegefahr in weiten Teilen der Niederlande: Für die kommende Nacht hat das Königliche Niederländische Meteorologische Institut eine Warnung der höchsten Stufe für Glatteis ausgegeben. Mit Ausnahme des Südwestens wird verbreitet mit gefährlicher Eisbildung gerechnet. Betroffen sind insbesondere Straßen, Brücken, Radwege und Gehwege. Die Glätte entsteht durch gefrierenden Niederschlag und ist häufig kaum erkennbar. Das erhöht nach Angaben der Behörden das Unfallrisiko erheblich. Während in der Nacht nahezu das gesamte Land unter Warnstufe Orange fällt, konzentriert sich die Gefahrenlage während der morgendlichen Rushhour zunehmend auf den Nordosten. In den übrigen Regionen entspannt sich die Situation von Südwesten her vergleichsweise rasch, da dort mildere Luft einströmt. Bereits tagsüber gilt vielerorts eine niedrigere Warnstufe wegen örtlicher Glätte durch Schnee- und Eisreste.
Eine akute Vermisstensuche mit höchster Dringlichkeit bestimmt seit der Nacht die Lage in Rotterdam. Für die zehnjährige Wendy wurde ein landesweites Amber Alert ausgelöst, nachdem sie am Samstagmittag spurlos verschwunden ist. Das Mädchen verließ gegen 13.00 Uhr ihre Wohnung an der Paul Krugerstraat und wollte zur nahegelegenen Lebensmittelladen ihrer Eltern an der Hilledijk gehen. Dort kam sie jedoch nie an. Die Polizei stuft den Fall als äußerst ernst ein und geht von einer Situation aus, in der das Kind möglicherweise in Lebensgefahr schwebt. Ausschlaggebend für das Amber Alert waren mehrere Faktoren, darunter die fehlende Erreichbarkeit des Kindes und die winterlichen Temperaturen. Seitdem laufen intensive Suchmaßnahmen, unterstützt durch verschiedene Einsatzkräfte und technische Mittel, um Wendy schnellstmöglich zu finden.
Eine gefährliche Mischung aus Regen, Schnee und Frost sorgt am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag in weiten Teilen der Niederlande für erhebliche Glätte. Besonders durch überfrierende Nässe werden Straßen, Radwege und Gehwege stellenweise spiegelglatt. Während im gesamten Land örtliche Glätte gemeldet wird, verschärft sich die Lage im Norden deutlich: Dort gilt ab Mitternacht Code Orange wegen anhaltenden Schneefalls in Kombination mit starkem Wind. Behörden und Verkehrsorganisationen warnen vor erheblichen Einschränkungen im Straßen und Schienenverkehr und raten dazu, nicht notwendige Wege zu vermeiden. Schulen, öffentliche Einrichtungen und Teile des Nahverkehrs bleiben regional geschlossen oder stark eingeschränkt. Die Situation gilt als angespannt und kann sich im Laufe des Freitags weiter ausdehnen.
Erneut verschärftes Winterwetter in den Niederlanden: Das niederländische Wetterinstitut KNMI hat am Donnerstagvormittag erneut Code Orange ausgegeben. Betroffen ist der Norden des Landes, wo ab der Nacht zu Freitag mit anhaltendem Schneefall und starkem Ostwind gerechnet wird. In den Provinzen Friesland, Groningen, Drenthe sowie auf den Watteninseln drohen erhebliche Verkehrsbehinderungen durch Schneeverwehungen und Schneewehen. Lokal können sich Schneeverwehungen zu Schneeansammlungen entwickeln, die Straßen und Wege zeitweise unpassierbar machen. Für den übrigen Teil des Landes gilt weiterhin Code Gelb wegen örtlicher Glätte. Nach Angaben des KNMI besteht insbesondere auf Nebenstraßen, Radwegen und Gehwegen erhöhte Rutschgefahr. Die Warnung für den Norden gilt ab Mitternacht bis Freitagmittag 12 Uhr und betrifft sowohl den Straßenverkehr als auch Radfahrer und Fußgänger.
Nach Tagen massiver Einschränkungen durch Schnee und Glätte deutet sich am Flughafen Schiphol eine deutliche Entspannung an, meldet NOS. Nach Angaben des Flughafens läuft der Betrieb am Donnerstagmorgen wieder mit normaler Kapazität. Abflüge und Ankünfte können demnach planmäßig stattfinden. Damit endet vorerst eine Phase, in der hunderte Flüge gestrichen wurden und zahlreiche Reisende die Nacht im Terminal verbringen mussten. Ausschlaggebend für die Stabilisierung ist die Wetterlage. Die Temperaturen liegen über dem Gefrierpunkt und es ist kein neuer Schnee gefallen. Gleichzeitig bleibt die Situation fragil, da für die kommenden Tage erneut winterliche Bedingungen erwartet werden. Flughafen und Airlines stehen deshalb weiterhin unter erhöhter Bereitschaft und bewerten die Lage laufend neu.
Warnstufe Code Orange: Ab Mittwochmorgen gilt in nahezu den gesamten Niederlanden Code Orange wegen Schnee und Glätte. Das niederländische Wetterinstitut KNMI erwartet, dass ein Schneefeld am Morgen im Westen beginnt und sich Richtung Osten ausbreitet. In einer breiten Küstenzone soll voraussichtlich weniger Schnee liegen bleiben, weiter im Landesinneren werden 3 bis 5 Zentimeter Neuschnee erwartet, örtlich 5 bis 7 Zentimeter. Ausgenommen sind Limburg und das Wattengebiet, dort bleibt Code Gelb in Kraft. Bereits am Dienstag gilt vielerorts Code Gelb wegen Glätte durch zuvor gefallenen Schnee und das Gefrieren nasser Straßenabschnitte. Für Mittwoch rechnen Behörden und Verkehrsunternehmen mit deutlichen Einschränkungen auf Straße, Schiene und im Flugverkehr.
Erhebliche Glätte und Vereisung haben zur Ausrufung von Code Orange geführt. Das KNMI hat die Warnstufe landesweit hochgesetzt. Grund sind anhaltende Glätte durch gefrierende Nässe sowie Vereisung von Straßen, Wegen und Infrastruktur. Besonders betroffen sind der Straßenverkehr, Radwege sowie Fußgängerbereiche. Behörden warnen vor einer deutlich erhöhten Unfallgefahr und rufen dazu auf, nicht zwingend notwendige Wege zu vermeiden. In mehreren Regionen wird mit erheblichen Einschränkungen gerechnet. Einsatzdienste und Verkehrsbehörden sind in erhöhter Bereitschaft. Diese Einmeldung dient der ersten Information. Weitere Details folgen, sobald zusätzliche Lageinformationen vorliegen.
Der anhaltende Wintereinbruch bringt den Flugverkehr am Flughafen Schiphol weiter unter massiven Druck. Wie KLM mitteilt, nähert sich der Vorrat an Enteisungsflüssigkeit für Flugzeuge seinem Ende. Seit Freitag werden Maschinen rund um die Uhr von Schnee und Eis befreit, doch extreme Wetterbedingungen und eine stockende Lieferung aus Deutschland setzen die Versorgung erheblich unter Druck. Der zuständige Lieferant kann derzeit keine Zusage für eine rechtzeitige Nachlieferung machen. Nach Angaben der Fluggesellschaft ist das Problem nicht auf die Niederlande beschränkt, sondern betrifft weite Teile Europas. Um den Flugbetrieb so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, greift KLM nun zu außergewöhnlichen Maßnahmen und organisiert den Transport der Flüssigkeit selbst. Gleichzeitig bleibt der reguläre Flugbetrieb stark eingeschränkt, zahlreiche Verbindungen fallen weiterhin aus.
Eine weitere Eskalation der winterlichen Lage in den Niederlanden steht unmittelbar bevor. Für den morgigen Mittwoch wird landesweit mit erneuten, teils kräftigen Schneefällen gerechnet. Das niederländische Wetterinstitut KNMI erwägt die Ausrufung von Code Orange. Parallel dazu appellieren staatliche Stellen eindringlich an die Bevölkerung, möglichst zu Hause zu arbeiten und nicht notwendige Fahrten vollständig zu vermeiden, wenn es geht.. Besonders die morgendliche Hauptverkehrszeit gilt als hochriskant. Erwartet werden erhebliche Verkehrsbehinderungen, eingeschränkter öffentlicher Nahverkehr sowie weitere Ausfälle im Flugverkehr. Behörden warnen vor schlechter Sicht, glatten Straßen und einer insgesamt angespannten Sicherheitslage. Die Empfehlung ist eindeutig: Wer kann, bleibt zu Hause und meidet Straßen, Schienen und Flughäfen.
Anhaltendes Winterwetter mit Schnee, Glätte und Sturm sorgt landesweit für massive Einschränkungen im Verkehr und im öffentlichen Leben. Seit den frühen Morgenstunden ist der öffentliche Verkehr stark eingeschränkt, Hunderte Flüge wurden gestrichen und auf den Straßen kam es zu langen Staus. Während sich die Lage im Laufe des Dienstags punktuell etwas stabilisiert, warnen Behörden und Wetterdienste bereits vor der nächsten Belastungsprobe am Mittwoch mit verbreitetem Schneefall, Sturm und erneuter Glätte. Pendler, Reisende sowie Schulen und Hochschulen müssen sich weiterhin auf erhebliche Störungen einstellen.
Winterlage bleibt angespannt: Glätte, Schnee und zeitweise auch Regen sorgen am Dienstagmorgen weiterhin für Störungen im ganzen Land. Die NS kann den Zugverkehr zunächst nicht starten, weil zahlreiche Weichenstörungen mit einer zusätzlichen IT Störung zusammenkommen. Auf den Straßen werden viele Unfälle und lange Staus gemeldet, besonders im Raum Utrecht, wo ein Lkw Unfall auf der A12 den Verkehr stark ausbremst. Am Flughafen Schiphol ist wegen des Winterwetters nur ein eingeschränkter Flugbetrieb möglich, zudem fällt die Anreise per Zug vorerst aus. Behörden und Verkehrsunternehmen raten Reisenden, Fahrten wenn möglich zu verschieben und aktuelle Informationen kurz vor der Abfahrt zu prüfen.
Anhaltende winterliche Bedingungen mit Schnee, Glätte und Einschränkungen im Verkehr prägen auch den Dienstag. Nach Angaben des niederländischen Wetterdienstes KNMI bleibt die Lage landesweit angespannt. In vielen Regionen kommt es weiterhin zu winterlichen Schauern, gefrierender Nässe und örtlich zu Nebel. Die Warnstufe Code gelb wegen Glätte durch Schnee und Vereisung gilt mindestens bis Mittwochabend. Besonders in den Morgen und Abendstunden ist mit gefährlichen Straßenverhältnissen zu rechnen. Auch der öffentliche Verkehr sowie der Flugverkehr bleiben beeinträchtigt. Behörden und Verkehrsorganisationen rufen dazu auf, Reisen kritisch zu prüfen und sich laufend über die aktuelle Lage zu informieren.
Ein erneutes Abkochgebot für Trinkwasser belastet große Teile der Region Utrecht. In Amersfoort und zahlreichen umliegenden Orten müssen Haushalte ihr Leitungswasser vor dem Trinken und der Nutzung abkochen. Grund ist der erneute Nachweis von Bakterien bei Kontrollen des Trinkwassers. Nach Angaben des Wasserversorgers Vitens sind rund 85.000 Haushalte betroffen. Das Kochgebot gilt für ein größeres Gebiet als bei vorherigen Vorfällen und betrifft mehrere Gemeinden in der Region. Das Unternehmen arbeitet an der Ursachenklärung und führt fortlaufende Tests durch. Wie Vitens mitteilt, kann derzeit keine genaue Dauer des Kochgebots genannt werden. Spätestens am Donnerstag, dem 8. Januar, soll es eine neue Information für die betroffenen Kunden geben. Das Ziel sei es, die Trinkwasserversorgung schnellstmöglich wieder ohne Einschränkungen bereitzustellen.
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