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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Rot, KH, Impfzahlen, Reisehinweise

  • Die Niederlande bleiben weiterhin komplett rot auf der europäischen Coronakarte des ECDC.

  • In den Niederlanden gilt die Kategorie „sehr ernst“ jetzt für sechs Sicherheitsregionen, drei weniger als letzte Woche. Dies sind Flevoland, Amsterdam-Amstelland, Haaglanden, Rotterdam-Rijnmond, Zuid-Holland Zuid und Twente. Dreizehn Regionen fallen in die Kategorie „ernst“: Brabant-Noord, Fryslân, Gelderland-Midden, Gelderland-Zuid, Gooi en Vechtstreek, Hollands Midden, IJsselland, Kennemerland, Midden- en West-Brabant, Utrecht, Zaanstreek-Waterland, Zeeland und Zuid-Limburg. Es gibt auch Regionen, die auf dem „besorgniserregenden“ Risikoniveau stehen: Groningen, Noord- en Oost-Gelderland, Noord-Holland Noord, Limburg-Noord und Brabant-Zuidoost. Die niedrigste Einstufung "Wachsam" hat keine der Sicherheitsregionen.

  • Die Gesamtzahl der aufgenommenen COVID-Patienten in den Niederlanden beträgt 657, was einem Rückgang von 14 Patienten gegenüber gestern entspricht. Davon befinden sich 214 auf der Intensivstation, 5 Patienten weniger als gestern. Gestern wurde eine überregionaler Verlegung eines COVID-Patienten mit dem LCPS realisiert.

  • Erstmals seit Beginn der Impfkampagne hat RIVM detaillierte Impfzahlen pro Gemeinde veröffentlicht. Hier zeigen sich große Unterschiede: Auf der Nordseeinsel Schiermonnikoog beispielsweise sind 93 Prozent der Erwachsenen geimpft, in Urk sind es nur 23 Prozent. Die Zahlen werden nun noch wöchentlich als Open Data über die Website des RIVM veröffentlicht. Die Impfzahlen auf kommunaler Ebene werden demnächst auch auf dem nationalen Corona-Dashboard abrufbar sein.

  • Der Öl- und Gaskonzern Shell erwägt, eine Impfpflicht für Mitarbeiter einzuführen, berichtet die Financial Times.

  • Die niederländischen Reisehinweise für einige Länder ändern sich ab morgen. Die Hinweise werden unter anderem für Lettland, Panama, Costa Rica und Saint Kitts and Nevis. Personen, die in ein Land reisen, in dem Code Orange gilt, müssen vorerst weiterhin mit einer eingeschränkten Deckung durch Reiseversicherer rechnen, berichtet De Telegraaf.

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