Infos: Kurznachrichten | Fallzahlen Niederlande

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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Test zu Hause, WHO, Nordholland, OMT

  • Einwohner Deutschlands können ab nächster Woche einen wöchentlichen kostenlosen Coronaschnelltest erhalten. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der 16 Bundesländer haben zugestimmt, teilen Insider der Nachrichtenagentur DPA mit. Der Verkauf von Kits zum Testen zu Hause ist ebenfalls gestattet. ALDI, DM und andere Geschäfte haben bereits angekündigt, dass sie in den Markt einsteigen werden. In den Niederlanden sind Coronatest bei Symptomen, Aufruf über CoronaMelder oder durchs Gesundheitsamt (GGD) seit dem Beginn der Pandemie kostenlos. Auf den GGD Teststraßen werden u.a. Schnelltests und PCR Tests eingesetzt. Die Resultate stehen beim Schnelltest innerhalb weniger Stunden zur Verfügung, beim PCR Test kann dies noch bis zu 48 Stunde dauern. Coronatests für zu Hause dürfen in den Niederlanden noch nicht verkauft werden.

  • Die Europaabteilung WHO stellt ein Wiederaufleben des Coronavirus fest, nachdem in den letzten sechs Wochen die Fallzahlen runter gingen. Laut Hans Kluge von WHO Europe ist die Zahl der Infektionen in der vergangenen Woche um 9 Prozent gestiegen. Laut Kluge werden in mehr als der Hälfte der Länder der WHO-Region in Europa mehr Infektionen mit Varianten des ursprünglichen Virus festgestellt.

  • Es ist undeutlich, warum der nördlichste Teil Nordhollands derzeit der Hotspot in den Niederlanden ist. Laut dem Gesundheitsamt GGD Hollands Noorden wurde keine Ursache entdeckt. Es betrifft alle Altersgruppen. In der Region liegen u.a. Den Helder, Schagen,Texel, Alkmaar, Heerhugowaard, Enkhuizen und Hoorn. Insbesondere Hoorn, mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 630, ist betroffen.

  • Das Outbreak Management Team (OMT) gibt in einem neuen Ratschlag an das Kabinett an, dass Pflegeheime interne Coronamaßnahmen lockern könnten, meldet NOS heute.

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