Schwerbewaffneter Großangriff: Toter und 34 Festnahmen
| von Redaktion
OVERASSELT · Ein schwerbewaffneter Angriff im geldrischen Overasselt hat am Dienstag einen 51-jährigen Mann das Leben gekostet und zwei Polizeibeamte verletzt. Die Polizei nahm bis zum Abend 34 Verdächtige aus mehreren Ländern fest. Einer der Beamten war zeitweise lebensgefährlich verletzt, beide sind inzwischen außer Lebensgefahr. Große Teile des Gebiets blieben auch am Abend abgesperrt. Schwerbewaffnete Kräfte, die Bereitschaftspolizei ME und die Forensik waren weiter im Einsatz. Die Polizei warnte vor möglicher Gefahr, schloss weitere Festnahmen nicht aus und konnte nicht ausschließen, dass sich noch Waffen oder Verdächtige im Gebiet befinden.
Gegen 04.00 Uhr erhielt die Polizei in der Nacht zum Dienstag zunächst eine Meldung über eine verdächtige Situation an der Ewijkseweg in Overasselt (Google Maps). Nach späteren Angaben der Polizeiführung wurden die zuerst eintreffenden Beamten unmittelbar beschossen. Zwei Polizisten wurden schwer verletzt. Einer von ihnen befand sich nach Angaben von Polizeichefin Janny Knol zeitweise in Lebensgefahr und musste zweimal operiert werden. Andere Beamte leisteten noch unter Beschuss Erste Hilfe und brachten ihre verletzten Kollegen in Sicherheit. Beide befinden sich inzwischen außer Lebensgefahr. Am Tatort starb ein 51-jähriger Mann aus Wijchen.
Mehrere Medien berichten, dass er als Sicherheitsmitarbeiter an dem Anwesen eingesetzt war. Die Polizei selbst hatte diese Funktion am Abend noch nicht offiziell bestätigt. Nach dem Schusswechsel begann eine außergewöhnlich große Polizeioperation, die sich von Overasselt und Nederasselt über Nijmegen bis auf Autobahnen in Limburg erstreckte. Bis zum frühen Abend wurden 34 Menschen festgenommen. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft befinden sich unter ihnen niederländische, belgische, französische und algerische Staatsangehörige. Die Ermittlungen liefen am späten Dienstagabend weiter. Die Polizei hielt die Ewijkseweg gesperrt, kontrollierte Verkehr im Umfeld und setzte auch im Außenbereich weiterhin bewaffnete Kräfte ein.
Schwerbewaffnete Gruppe in Overasselt
Die Dimension des Angriffs wurde im Laufe des Tages durch Aufnahmen von Überwachungskameras deutlich. Auf veröffentlichten Bildern ist eine große Gruppe von mindestens etwa dreißig Personen zu sehen, die sich in der Nacht durch das Gebiet bewegt. Ein Teil der Männer hatte die Gesichter bedeckt. Auf den Aufnahmen sind zahlreiche Schusswaffen zu erkennen. Nach Einschätzung eines von Omroep Gelderland befragten Waffenexperten waren darunter mindestens acht Waffen vom AK-Typ sowie mehrere Pistolen. Eine offizielle Bestätigung dieser genauen Zahl durch die Polizei liegt nicht vor.
Nach Angaben eines Sprechers von Ambulance Amsterdam wurde ein spezialisiertes Special Operations Response Team nach Overasselt geschickt, weil dort mit automatischen Schusswaffen geschossen worden sei. Dieses Team wird bei Lagen mit extremem Gewaltpotenzial eingesetzt und verfügt über stärkere Schutzausrüstung als reguläre Rettungskräfte. Die Mitarbeiter können näher an Bereiche herangehen, in denen eine Gefahr durch Schusswaffen besteht.
Die Polizei selbst sprach von außergewöhnlicher Gewalt. Landespolizeichefin Janny Knol erklärte, Kräfte aus dem gesamten Land seien an den Festnahmen und Ermittlungen beteiligt. Mehrere spezialisierte Einheiten arbeiteten gleichzeitig an verschiedenen Orten.
Neben Polizei und Rettungsdiensten wurde die Einsatzstruktur im Laufe des Tages auf GRIP 2 hochgestuft. Damit wurde die Zusammenarbeit verschiedener Rettungsdienste und beteiligter Organisationen intensiviert. Auch die Dienst Speciale Interventies, die DSI, war mit schwerbewaffneten Kräften im Einsatz.
Großfahndung über mehrere Provinzen
Die Suche nach Verdächtigen beschränkte sich nicht auf Overasselt. Bereits am Morgen wurde das Gebiet rund um die Ewijkseweg großräumig abgesperrt. Auch ein angrenzendes Maisfeld wurde durchsucht. Ein Festnahmeteam gab dort Warnschüsse ab. Später wurden weitere Suchaktionen in Feldern im Bereich Overasselt und Nederasselt durchgeführt.
Am Bahnhof beziehungsweise im Umfeld des ROC in Nijmegen wurden ebenfalls Männer festgenommen. Drei französischsprachige Männer waren nach Angaben der Bildungseinrichtung zunächst in das Gebäude gegangen und hatten nach dem Bahnhof gefragt. Kurz darauf wurden sie draußen von der Polizei festgesetzt. Inwieweit einzelne Festnahmen jeweils unmittelbar mit dem Angriff zusammenhängen, wurde im Tagesverlauf zunächst nicht bei allen Maßnahmen bestätigt.
Weitere bestätigte Aktionen fanden auf der A73 und auf der A76 statt. Die Polizei erklärte ausdrücklich, dass dort vorgenommene Festnahmen mit dem Ermittlungsverfahren in Overasselt zusammenhängen. Auf der A76 bei Stein wurde ein Fahrzeug beziehungsweise nach Medienberichten eine Taxi gestoppt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Die Autobahn war in diesem Bereich, kurz vor der belgischen Grenze, zeitweise gesperrt.
Auch in Heumen und an weiteren Orten wurden Personen festgenommen. In Nederasselt durchsuchten Beamte der DSI mit einem Polizeihund ein Gebäude an der Hollestraat. Dort wurde niemand angetroffen.
Am Abend kontrollierte die Polizei weiterhin Fahrzeuge. An einer Auf- und Abfahrt der A73 standen Beamte und überprüften Verkehr, der die Autobahn verließ. Die Maßnahmen zeigen, dass sich das Ermittlungsgebiet weit über den unmittelbaren Tatort hinaus erstreckte.
34 Verdächtige in vollständiger Isolation
Bei einer Pressekonferenz am späten Nachmittag bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft schließlich 34 Festnahmen. Die Verdächtigen stammen nach Angaben der Staatsanwaltschaft unter anderem aus den Niederlanden, Frankreich, Belgien und Algerien.
Gegen sie bestehen unterschiedliche Verdachtslagen. Genannt wurden mögliche Beteiligungen an Mord, Totschlag, versuchtem Mord oder Totschlag sowie Vorbereitungshandlungen für eine Entführung. Welche konkrete Rolle einzelne Personen gespielt haben könnten, muss nach Angaben der Staatsanwaltschaft für jeden Beschuldigten separat festgestellt werden.
Am Abend erklärte die Polizei, sämtliche 34 Verdächtigen befänden sich in vollständiger Beschränkung. Sie dürfen damit ausschließlich Kontakt mit ihren Anwälten haben. Alle müssen noch vernommen werden. Die Ermittler kündigten an, dass dies erhebliche Zeit in Anspruch nehmen werde.
Weitere Festnahmen werden ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Gleichzeitig wurden Waffen, Fahrzeuge und Datenträger beschlagnahmt. Die Polizei teilte zudem mit, an verschiedenen Orten seien Schusswaffen gefunden worden.
Polizei kann weitere Gefahr nicht ausschließen
Auch viele Stunden nach dem Angriff gab die Polizei keine Entwarnung für das gesamte Gebiet. Bewohner von Overasselt, Nederasselt und dem dazwischenliegenden Gebiet wurden aufgefordert, möglichst in ihren Wohnungen zu bleiben. Wer dort nichts zu erledigen habe, solle das Gebiet meiden. Notwendige Besuche sollten möglichst kurz gehalten werden.
Bei verdächtigen Personen oder Gegenständen sollen Bewohner unmittelbar die Notrufnummer 112 wählen. Die Polizei warnte ausdrücklich davor, verdächtige Personen anzusprechen oder unbekannte Gegenstände anzufassen.
Polizeichefin Jolanda Aalbers erklärte bei der Pressekonferenz, dass noch nicht bekannt sei, ob sich irgendwo weitere Schusswaffen befänden oder sich noch Verdächtige in der Umgebung aufhielten. Auch am Abend blieb die Aufforderung bestehen, nicht unnötig in das Untersuchungsgebiet zu fahren.
NU.nl berichtete kurz nach 22.00 Uhr, dass die Polizei nicht ausschließen könne, dass in und um Overasselt noch Waffen liegen. Auch zur Frage, ob und wie viele Beteiligte noch auf der Flucht sein könnten, machte die Polizei keine Angaben.
Ermittlungen laufen durch die Nacht
Das Polizeiaufgebot blieb auch am späten Dienstagabend sichtbar. Die Ewijkseweg war gegen 22.00 Uhr weiterhin gesperrt. Am Ort des Schusswechsels standen schwerbewaffnete Polizisten. Nach Angaben der Polizei dienten diese Kräfte insbesondere dem Schutz des Tatortes und der dort arbeitenden Ermittler.
Auch die mobile Einheit ME wurde im Außenbereich eingesetzt. Nach Angaben eines Polizeisprechers bestand ihre Aufgabe nicht darin, Gruppen auseinanderzutreiben oder Menschen festzunehmen. Sie sollte die Sicherheit der Kollegen gewährleisten, die im Gelände weiter nach Spuren und möglichen Gefahren suchten.
Forensische Ermittler arbeiteten ebenfalls weiter. Eine Tatort-Einheit blieb in der Straße, Fahrzeuge der Forensischen Opsporing fuhren weiterhin in das Gebiet. Nach Angaben aus den Medien sollte die Untersuchung die gesamte Nacht von Dienstag auf Mittwoch fortgesetzt werden.
Auf den Straßen selbst war es am Abend weitgehend ruhig. Viele Einwohner hielten sich offenbar an die Aufforderung der Polizei, möglichst im Haus zu bleiben. Fußballtrainings wurden nach Angaben von Omroep Gelderland abgesagt.
Beamter zeitweise in Lebensgefahr
Erst am Abend wurde das volle Ausmaß der Verletzungen eines Polizeibeamten bekannt. Korpschefin Janny Knol erklärte in der Fernsehsendung Eva, dass einer der beiden angeschossenen Beamten lebensgefährlich verletzt worden war.
Andere Polizisten hätten sehr schnell reagiert und unter anderem einen Druckverband angelegt. Der verletzte Beamte wurde zweimal operiert. Welche dauerhaften Folgen die Verletzungen haben könnten, war am Abend noch nicht bekannt.
Besonders dramatisch war nach Darstellung der Polizeiführung die Situation unmittelbar nach dem Eintreffen der Beamten. Die Polizisten wurden demnach direkt beschossen. Kollegen mussten die Verletzten retten und medizinisch versorgen, während weiterhin geschossen wurde.
Nach Angaben Knols befand sich eine Einheit der Dienst Speciale Interventies wegen eines anderen Einsatzes zufällig in der Nähe und konnte schnell Unterstützung leisten.
Bereits 2025 Schüsse auf das Grundstück
Der Ort des Angriffs war bereits im vergangenen Jahr Schauplatz schwerer Gewalt. Die Polizei bestätigte, dass dasselbe Anwesen 2025 beschossen worden war. Dieser frühere Vorfall wird ausdrücklich in die aktuellen Ermittlungen einbezogen.
Nach den vorliegenden Berichten wurden damals mindestens 25 Schüsse auf das Grundstück beziehungsweise dessen Zufahrt abgegeben. Zwei Personen wurden später wegen ihrer Beteiligung an dem früheren Angriff verurteilt.
Die stellvertretende Oberstaatsanwältin Monique Vinkesteijn erklärte am Dienstag, bereits im Zusammenhang mit dem früheren Schusswaffenangriff habe es Hinweise auf einen länger andauernden Konflikt gegeben. Auch jetzt gehe die Staatsanwaltschaft von einem solchen länger laufenden Konflikt aus. Weitere Details dazu gab sie mit Verweis auf die laufenden Vernehmungen nicht bekannt.
Bürgermeister Joerie Minses erwägt nach den erneuten Ereignissen eine weitere Schließung des betroffenen Gebäudes. Eine Entscheidung dazu traf er zunächst nicht, weil die polizeilichen Ermittlungen noch laufen.
Berichte über möglichen Drogenkonflikt unbestätigt
Mehrere Medien berichten über einen möglichen Zusammenhang mit einem Konflikt im Drogenmilieu. Het Parool und De Telegraaf brachten die Ereignisse mit dem Umfeld des flüchtigen Jos Leijdekkers, bekannt als Bolle Jos, in Verbindung. Nach Angaben von Het Parool unter Berufung auf nicht namentlich genannte Informanten könnte es um eine größere Kokainlieferung gegangen sein.
Genannt wird eine Menge von 812 Kilogramm Kokain, die am 29. August an der französisch-spanischen Grenze beschlagnahmt worden sein soll. Nach Darstellung dieser Quellen könnten Personen, die finanziell an der Ladung beteiligt waren, einen Zwischenhändler für den Verlust verantwortlich gemacht haben.
Diese Angaben sind nicht von Polizei oder Staatsanwaltschaft bestätigt. Das Openbaar Ministerie äußerte sich bei der Pressekonferenz ausdrücklich nicht zu Gerüchten über eine Verbindung zu Jos Leijdekkers oder über eine beschlagnahmte Kokainlieferung.
Auch der Anwalt von Leijdekkers erklärte auf Nachfrage, nichts über eine Verbindung seines Mandanten zu den Ereignissen in Overasselt zu wissen.
Offiziell bestätigt ist derzeit lediglich, dass Polizei und Staatsanwaltschaft von einem länger andauernden Konflikt ausgehen und die konkrete Vorgeschichte weiterhin untersuchen.
Weitere Spuren und zweiter möglicher Tatort
Neben dem Anwesen an der Ewijkseweg wurde im Laufe des Tages auch an einem weiteren Haus in Overasselt ermittelt. An einer Wohnung an der Teunisbloemstraat waren deutliche Beschädigungen an der Tür zu sehen.
Nach Angaben von Omroep Gelderland berichteten Anwohner, dort habe sich bereits gegen 03.30 Uhr eine Gruppe aufgehalten. Medien berichten, dass in dem Haus ein Angehöriger der Familie wohnen soll, die mit dem Anwesen an der Ewijkseweg verbunden ist.
Auch AD berichtete über einen Knall an einem weiteren Haus kurz vor dem späteren Schusswechsel. Die Polizei führte dort Nachbarschaftsbefragungen durch.
Welche Bedeutung dieser Vorfall für den Angriff an der Ewijkseweg hat, ist bislang nicht offiziell geklärt.
Zwei Pferde durch Schüsse verletzt
Am Abend wurde außerdem bekannt, dass mindestens zwei Pferde im Raum Overasselt Schussverletzungen erlitten haben. Omroep Gelderland berichtete von einem Tier, das während des Schusswechsels auf einer Weide stand und später eine Verletzung am Bein zeigte.
Die Besitzerin bemerkte die Wunde nach eigenen Angaben erst später, nachdem das Pferd Schwierigkeiten beim Laufen zeigte. Ein Tierarzt soll untersuchen, ob sich noch ein Projektil im Bein befindet.
Nach Angaben des Senders wurde auch ein weiteres Pferd in der Umgebung durch einen Schuss verletzt. Eine Verbindung zum Schusswechsel liegt aufgrund des zeitlichen und örtlichen Zusammenhangs nahe, eine polizeiliche Einordnung zu diesen Tierverletzungen wurde in den vorliegenden Informationen jedoch nicht genannt.
Gemeinde und Staatsanwaltschaft bilden Krisenstruktur
Die Staatsanwaltschaft Oost-Nederland richtete nach dem Angriff einen Krisendienst ein. Daran beteiligt sind unter anderem Staatsanwälte und politische beziehungsweise administrative Berater. Sie arbeiten mit dem Bürgermeister und der Polizeiführung in der sogenannten Dreiecksstruktur zusammen.
Bürgermeister Joerie Minses bezeichnete die Gewalt als völlig inakzeptabel und erklärte, alles zu tun, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen. Seine besondere Sorge gelte den Anwohnern, die in ihrem direkten Wohnumfeld keiner derartigen Gefahr ausgesetzt sein dürften.
Die Polizei geht davon aus, dass Kinder am Mittwoch wieder regulär zur Schule gehen können. Eine vollständige Normalisierung des Gebiets war am Dienstagabend allerdings noch nicht erreicht.
Ermittler suchen weitere Hinweise
Die Polizei hat ein Team Grootschalige Opsporing, kurz TGO, eingerichtet. Dieses spezielle Ermittlerteam wird bei schweren und komplexen Straftaten eingesetzt.
Die Ermittlungen erstrecken sich auf zahlreiche Tat- und Fundorte. Neben dem unmittelbaren Angriffsort werden festgestellte Waffen, Fahrzeuge, Datenträger und weitere Spuren untersucht. Mehrere Fahrzeuge wurden bereits im Tagesverlauf kontrolliert oder beschlagnahmt.
Die Polizei bittet weiterhin Personen, die Informationen oder Kamerabilder besitzen, sich zu melden. Da alle 34 Festgenommenen noch vernommen werden müssen und ihre jeweilige Rolle zunächst geklärt werden soll, erwartet die Staatsanwaltschaft erst im weiteren Verlauf der Woche mehr Klarheit über die genaue Beteiligung der einzelnen Beschuldigten.
Am Dienstagabend blieb damit trotz der hohen Zahl an Festnahmen ein wesentlicher Teil des Geschehens ungeklärt. Sicher ist: Ein 51-jähriger Mann ist tot, zwei Polizisten wurden angeschossen, 34 Menschen sitzen fest und eine großangelegte Polizeioperation in und um Overasselt dauert an.
Andere Medien zum Thema
Tödliche Schießerei in Overasselt | Omroep Gelderland
Exklusive Aufnahmen: Schießerei in Overasselt von Überwachungskamera aufgezeichnet | De Telegraaf
Große Polizeiaktion nach Schießerei: 34 Menschen festgenommen | NOS Jeugdjournaal
In eigener Sache

Bitte unterstütze uns
Unsere Aktivitäten und diese Webseite bieten wir kostenlos an. Wir tun dies gerne und freiwillig. Um unseren Service weiterhin anbieten zu können, schalten wir Werbung und nutzen Affiliate-Links. Deine Unterstützung, sei es durch Mitarbeit oder eine Spende in Höhe einer Tasse Kaffee über PayPal, ist uns sehr willkommen und hilft uns enorm.
Vielen Dank dafür!
Kommentare
Einen Kommentar schreiben