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Geisterfahrerin stirbt auf A59

| von Redaktion

Symbolbild | Foto: HOLLAND.guide
Symbolbild | Foto: HOLLAND.guide

WAALWIJK · In der Nacht zum Sonntag ist auf der Autobahn A59 bei Waalwijk eine 81 Jahre alte Frau aus Oosterhout bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war sie kurz vor dem Unfall als Geisterfahrerin unterwegs. Gegen 00.15 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge auf der Fahrbahn in Richtung Knotenpunkt Zonzeel. Zwei Insassen eines entgegenkommenden Autos wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Die Autobahn wurde über mehrere Stunden voll gesperrt und erst am Morgen wieder freigegeben.

Der schwere Unfall ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf der A59 zwischen Den Bosch und dem Knotenpunkt Zonzeel auf Höhe von Waalwijk. Wie die niederlänidsche Polizei mitteilt, kam es kurz nach Mitternacht zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge. Eine 81 Jahre alte Frau aus Oosterhout verlor dabei ihr Leben. Aus den Ermittlungen geht hervor, dass sie unmittelbar vor dem Zusammenstoß als Geisterfahrerin unterwegs war. Einsatzkräfte trafen am Unfallort auf ein Trümmerfeld. Das Motorblock eines der beteiligten Fahrzeuge lag nach der Wucht des Aufpralls auf der Fahrbahn. Rettungskräfte begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen bei der Frau, diese blieben jedoch ohne Erfolg. Sie verstarb noch am Unfallort.

In dem entgegenkommenden Fahrzeug befanden sich ein 24 Jahre alter Mann und eine 23 Jahre alte Frau aus Arnhem. Beide wurden verletzt. Der Fahrer musste von der Feuerwehr aus dem stark beschädigten Wagen befreit werden. Anschließend wurden beide Verletzten in ein Krankenhaus gebracht. Einer der beiden erlitt schwere Verletzungen. Die A59 in Richtung Knotenpunkt Zonzeel wurde zwischen den Anschlussstellen Heusden und Waalwijk vollständig gesperrt. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an, um die Unfallstelle zu sichern und die Hintergründe des Geschehens zu untersuchen. Gegen 07.30 Uhr wurde die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben.

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