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Niederlande Nachrichten

Von Redaktion

Auch Montag viele Flüge gestrichen

Der Flugverkehr am Flughafen Schiphol bleibt auch zum Wochenbeginn massiv beeinträchtigt. Aufgrund winterlicher Wetterbedingungen mit Schnee, Glätte und anhaltendem Enteisungsbedarf müssen Passagiere am Montag erneut mit Verspätungen und zahlreichen Flugausfällen rechnen. Der Flughafen weist darauf hin, dass sowohl Abflüge als auch Ankünfte betroffen sein können und empfiehlt Reisenden, ihre Fluginformationen vor der Anreise sorgfältig zu prüfen. Die aktuellen Einschränkungen sind Teil einer länger anhaltenden Wetterlage, die bereits seit dem Wochenende den Betrieb am größten niederländischen Airport belastet und auch zum Start in die neue Woche keine Entspannung bringt. Betroffen sind insbesondere Morgen und Abendstunden, in denen Enteisungsmaßnahmen und eingeschränkte Start und Landebedingungen den Ablauf zusätzlich verzögern.

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Von Redaktion

Code gelb bleibt bis mindestens Dienstag

Anhaltende winterliche Glätte prägt weiterhin große Teile der Niederlande. Der nationale Wetterdienst KNMI hält die Warnstufe Code gelb wegen Glätte durch Schnee und gefrierende Nässe aufrecht. Nach Angaben des Instituts setzen sich die winterlichen Bedingungen mit Schneeschauern und nächtlicher Vereisung auch in den kommenden Tagen fort. Betroffen ist das gesamte Land, wobei regional unterschiedliche Schwerpunkte auftreten. Besonders im Binnenland kann es außerhalb von Schauern durch gefrierende Nässe glatt werden. Die Warnung gilt mindestens bis Dienstag, da sich die Wetterlage nur langsam beruhigt und weiterhin winterliche Niederschläge erwartet werden.

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Von Redaktion

Karibik-Flüge gestoppt wegen Venezuela

Reisen von den Niederlanden in die Karibik sind derzeit nur eingeschränkt möglich. Aufgrund der angespannten Sicherheitslage in Venezuela haben mehrere Fluggesellschaften, darunter KLM, TUI und Corendon, zahlreiche Flüge von und nach Curaçao, Aruba, Bonaire und Sint Maarten ausgesetzt oder gestrichen. Betroffen sind auch Verbindungen über weitere karibische und südamerikanische Ziele. Hintergrund sind militärische Entwicklungen rund um Venezuela sowie daraus resultierende Einschränkungen im regionalen Luftraum. Die Airlines stellen klar, dass die Maßnahmen ausschließlich aus Sicherheitsgründen erfolgen und laufend überprüft werden. Für Reisende bedeutet das kurzfristige Ausfälle, Umbuchungen oder Rückerstattungen, während die politische Lage auch in den Niederlanden für deutliche Reaktionen sorgt.

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Von Redaktion

Schiphol streicht auch Sonntag Hunderte Flüge

Schiphol setzt den Wintermodus fort. Nach den massiven Störungen der vergangenen Tage müssen Reisende auch am Sonntag, 4. Januar 2026, weiterhin mit zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen rechnen. Der Flughafen warnt wegen winterlicher Bedingungen und dem Enteisen von Maschinen vor Verzögerungen, außerdem kann es erneut zu Annullierungen kommen. Passagiere sollen ihre Verbindung vor der Anreise prüfen und sich eng an die Angaben der Airline halten. Hintergrund ist eine Wetterlage, die bereits am Freitag und Samstag zu großem Ausfall geführt hat und nach Einschätzung der Beteiligten auch über Nacht wieder neue Schneefälle bringen kann.

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Von Redaktion

Code Oranje wegen Schnee und Glätte

In den frühen Morgenstunden des Samstags hat das niederländische Wetterinstitut KNMI für die Provinzen Utrecht und Gelderland Code Oranje ausgerufen. Grund ist erhebliche Glätte durch Schneefall und das Gefrieren nasser Fahrbahnen. Nach Angaben des KNMI kann es in einem Streifen durch die Landesmitte örtlich zu Schneemengen von fünf bis zehn Zentimetern kommen. Die Warnstufe Code Oranje gilt vorerst bis zum Ende des Vormittags. Für den übrigen Teil des Landes besteht weiterhin Code Gelb. Die winterlichen Bedingungen mit Schnee, Schneeschauern und Glätte sollen das gesamte Wochenende anhalten und stellen insbesondere für den Straßen und Flugverkehr ein erhöhtes Risiko dar. Verkehrsteilnehmer werden zu erhöhter Vorsicht aufgerufen, da sich die Wetterlage regional sehr unterschiedlich entwickeln kann.

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Von Redaktion

Neujahrsnacht eskaliert in Gewalt

Eine landesweit beispiellose Eskalation von Gewalt, Bränden und Angriffen auf Einsatzkräfte hat die Neujahrsnacht 2025 auf 2026 überschattet. In vielen Städten gerieten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste unter massiven Druck. Landesweit wurden tausende Brände gemeldet, darunter zahlreiche Auto und Wohnungsbrände. Einsatzkräfte wurden behindert, beschimpft und teils gezielt angegriffen. Schweres Feuerwerk, Brandstiftung und Plünderungen prägten das Bild in mehreren Regionen. Die Belastung der Leitstellen war so hoch, dass zeitweise ein NL Alert ausgelöst wurde, um Notrufe auf akute Lebensgefahr zu begrenzen. Zwei Menschen kamen infolge von Feuerwerk ums Leben, zahlreiche Einsatzkräfte wurden verletzt. Polizei und Feuerwehr sprechen übereinstimmend von einer extremen und in Teilen äußerst zerstörerischen Nacht, die in Umfang und Intensität über den Vorjahren lag.

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Von Redaktion

Samstag erneut viele Flüge gestrichen

Der Flugverkehr am größten Flughafen der Niederlande bleibt auch am Samstag massiv eingeschränkt. Nach den umfangreichen Störungen am Freitag müssen sich Reisende am 3. Januar weiterhin auf zahlreiche Flugannullierungen und Verspätungen einstellen. Ursache ist anhaltendes winterliches Wetter mit Schnee, Eis und starkem Wind. Wie der Flughafen mitteilt, erschweren vor allem das Enteisen der Flugzeuge sowie das Schneeräumen der Start und Landebahnen den Betrieb. Gleichzeitig schränken Sicherheitsvorgaben bei Wind und Sicht die nutzbaren Bahnkonfigurationen ein. Die genaue Zahl der betroffenen Flüge ist noch unklar, da die Auswirkungen fortlaufend neu bewertet werden. Passagiere werden eindringlich aufgefordert, ihren Flugstatus regelmäßig zu prüfen und sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Airline zu informieren.

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Schnee legt Schiphol lahm

Winterliches Wetter mit Schnee, Glätte und starkem Wind sorgt am Freitag für erhebliche Störungen im Flugverkehr am Flughafen Schiphol. Am Vormittag warnt der Flughafen vor Verspätungen und Annullierungen bei ankommenden und abfliegenden Flügen. Reisende werden aufgefordert, ihre Flugverbindungen vor der Anreise zum Airport genau zu prüfen und sich direkt bei ihrer Airline zu informieren. Hintergrund sind anhaltende winterliche Niederschläge und eingeschränkte Start und Landekapazitäten. Auch die aktuelle Wetterlage mit Schnee, örtlicher Glätte und kräftigem West bis Nordwestwind verschärft die Situation. Der Flughafen weist darauf hin, dass es im Tagesverlauf weiterhin zu Beeinträchtigungen kommen kann und ein reibungsloser Ablauf nicht gewährleistet ist, wie der Flughafen selbst mitteilt.

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Von Redaktion

Schnee und Glätte erreichen Niederlande

Winterliche Wetterbedingungen erfassen ab dem Neujahrsabend weite Teile der Niederlande. Nach Angaben der Wetterdienste ziehen von Nordwesten zahlreiche winterliche Schauer über das Land. Neben Regen fällt dabei zunehmend nasser Schnee, der vor allem im Binnenland liegen bleiben kann. Das KNMI hat für mehrere Regionen Code Gelb ausgegeben. Neben Glättegefahr wird vor schweren Windböen im Küstengebiet und auf den Watteninseln gewarnt. Besonders der Straßenverkehr muss sich ab den Abendstunden und in der Nacht auf gefährliche Bedingungen einstellen. Auch in den kommenden Tagen bleibt es wechselhaft und kalt. Regional sind Schneedecken von mehreren Zentimetern möglich, begleitet von Frost in den Nächten und anhaltender Glättegefahr.

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Feuerwerk endet tödlich, Helfer im Visier

Eine außergewöhnlich belastete Neujahrsnacht hat in den Niederlanden den Start ins Jahr 2026 überschattet: Es gab tödliche Unfälle, schwere Verletzungen, zahlreiche Brände und vielerorts Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste. In Amsterdam wurde die monumentale Vondelkerk von einem Großbrand zerstört, Anwohner mussten evakuiert werden. Weil die Notrufleitungen zeitweise überlastet waren, ging kurz nach Mitternacht ein NL Alert mit der Aufforderung heraus, 112 nur bei Lebensgefahr zu wählen. Parallel meldeten Krankenhäuser deutlich mehr Feuerwerksverletzte, darunter auffallend viele Minderjährige mit Augenverletzungen. Auch Traditionsveranstaltungen litten unter dem Wetter: Mehrere Neujahrsschwimmen wurden abgesagt, darunter Scheveningen.

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NL Alert warnt: 112 überlastet

In der Neujahrsnacht haben die Behörden eine landesweite Warnmeldung über NL Alert verschickt, weil die Leitstellen des Notrufs 112 nach eigenen Angaben extrem stark belastet sind. Die Bevölkerung wird darin aufgefordert, 112 ausschließlich bei lebensbedrohlichen Situationen zu wählen. Für Fälle ohne akute Lebensgefahr sollen stattdessen die regulären Nummern der Polizei und der Feuerwehr genutzt werden. Hintergrund ist eine sehr hohe Zahl eingehender Meldungen rund um den Jahreswechsel, wodurch die Erreichbarkeit der Notrufzentrale beeinträchtigt werden kann. Die Behörden verweisen zudem auf eine Informationsseite mit den wichtigsten Notfallnummern.

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Silvester in den Niederlanden: Letztes Mal knallt es

Der Jahreswechsel 2025 auf 2026 steht in den Niederlanden ganz im Zeichen eines historischen Umbruchs. Es ist die letzte Silvesternacht, in der landesweit noch Konsumentenfeuerwerk erlaubt ist. Behörden, Rettungsdienste und Kommunen bereiten sich auf eine vergleichsweise trockene, aber angespannte Nacht vor. Während vielerorts traditionelle Bräuche wie Oliebollen, nationales Countdown Fernsehen und öffentliche Feuerwerke gepflegt werden, sorgen Sicherheitsmaßnahmen, lokale Verbote und die Sorge vor Verletzten, Bränden und Sachschäden für eine neue Ernsthaftigkeit. Oud en Nieuw 2025 markiert damit zugleich Abschied und Übergang.

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Von Redaktion

Gemeinden rüsten auf, Polizei in Alarmbereitschaft

Letzte legale Feuerwerksnacht: Kommunen in den Niederlanden fahren zum Jahreswechsel ein breites Paket an Maßnahmen hoch, um Brände, Zerstörungen und Angriffe auf Helfer zu verhindern. Wie NOS berichtet, setzen Städte und Dörfer auf Prävention mit Drohnen, zusätzlichen Kameras, Jugend- und Aufsichtsteams auf der Straße sowie auf lokale Regeln wie Sicherheitsrisikogebiete, Versammlungsverbote oder Gebietsverboten. Die Polizei rechnet wegen der letzten erlaubten Silvesternacht mit mehr Vorfällen, bleibt beim Personal aber auf dem üblichen Maximalniveau. Parallel melden Medien und Behörden bereits hohe Mengen sichergestellten illegalen Feuerwerks, von Grenzkontrollen bis zu Funden in Wohngebieten.

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Letztes Mal Feuerwerk: Polizei in Alarmbereitschaft

Die letzte Silvesternacht mit legalem Feuerwerk steht unmittelbar bevor. Polizei und Hilfsdienste bereiten sich landesweit auf eine außergewöhnlich intensive Jahreswende vor. Nach Einschätzung der Polizei ist mit mehr Vorfällen, mehr Verletzten und mehr Gewalt gegen Einsatzkräfte zu rechnen als in den Vorjahren. Hintergrund ist die Tatsache, dass zum letzten Mal Feuerwerk auf der Straße gezündet werden darf. Entsprechend viel Pyrotechnik ist im Umlauf. Die Polizei fährt eine maximale Einsatzstrategie, arbeitet mit doppelter Besetzung in den Leitstellen und passt ihre Ausrüstung an. Ziel ist es, die Sicherheit von Bürgern, Einsatzkräften und anderen Helfern trotz erwarteter Überlastung so weit wie möglich zu gewährleisten.

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Neue Regeln ab 2026

Zum 1. Januar 2026 ändern sich in den Niederlanden zahlreiche Gesetze, Pflichten und Abgaben. Viele Anpassungen betreffen direkt den Alltag und das Portemonnaie, von Hotelübernachtungen über Mieten bis zu Bahn, Kraftstoff und bestimmten Steuern. Gleichzeitig steigen Mindestlohn und mehrere Leistungen, außerdem werden einzelne Zuschüsse ausgeweitet. Neu sind auch Vorgaben zu digitalem Kontakt mit Behörden, zu Energie und Wasser, zu Abfalltrennung, zu Kinderopvang Meldungen sowie zu einzelnen Regeln im Strafrecht. Einige Änderungen greifen nicht am 1. Januar, sondern später im Jahr oder an einem konkreten Folgetermin.

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Straßenbrände eskalieren in Floradorp

Erneut schwere Unruhen in Amsterdam Nord: In der Nacht auf Sonntag haben Anwohner im Stadtteil Floradorp an mehreren Stellen Straßenbrände gelegt. Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort, später wurde auch die Mobiele Eenheid eingesetzt. Abfälle, Holz sowie Container gerieten in Brand, teils an Kreuzungen. Nach Angaben der Einsatzkräfte konnten die Löscharbeiten unter Polizeischutz erfolgen. Festnahmen gab es zunächst nicht. Hintergrund der wiederholten Unruhen ist das Verbot des traditionellen Vreugdevuurs zu Silvester. Die Entscheidung der Stadtführung hat in der Nachbarschaft seit Wochen zu Protesten und angespannten Situationen geführt. Wie mehrere Medien berichten, gilt Floradorp zum Jahreswechsel inzwischen als besonderes Sicherheitsrisikogebiet.

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Amersfoort: Abkochgebot für Trinkwasser ausgeweitet

Verunreinigtes Trinkwasser zwingt den Wasserversorger Vitens dazu, das bestehende Kochgebot auszuweiten. In mehreren Teilen der Stadt ist weiterhin eine bakterielle Belastung des Leitungswassers festgestellt worden. Betroffen sind inzwischen deutlich mehr Haushalte als zunächst angenommen. Nach Angaben von Vitens wurde bei Kontrollen die Darmbakterie Enterokokken nachgewiesen. Solange die Ursache der Verunreinigung nicht eindeutig geklärt ist und wiederholt saubere Messergebnisse vorliegen, bleibt das Kochgebot bestehen. Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihr Leitungswasser vor dem Trinken oder der Nutzung zur Lebensmittelzubereitung mindestens drei Minuten abkochen. Das Wasser kann weiterhin zum Duschen, Händewaschen oder für Haushaltsgeräte genutzt werden. Eine Entwarnung wird frühestens nach weiteren Tests erwartet. Vitens kündigte an, spätestens bis Mittwoch, 31. Dezember, erneut zu informieren.

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Stau: Neue Straßen entlasten Verkehr nur teilweise

Trotz neuer Straßen und spürbarer Entlastungen auf einzelnen Autobahnabschnitten bleibt die Verkehrslage in den Niederlanden angespannt. Nach aktuellen Jahreszahlen von ANWB Verkeersinformatie ist die landesweite Filezwaarte im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent gestiegen. Besonders neue Infrastrukturprojekte zeigen zwar lokal deutliche Verbesserungen, gleichzeitig nehmen Staus außerhalb der klassischen Stoßzeiten deutlich zu. Die A27 zwischen Utrecht und Breda bleibt dabei der unangefochtene Spitzenreiter im nationalen Stauranking. Auch andere Strecken verzeichnen teils überraschend starke Zuwächse bei Länge und Dauer der Staus.

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BP verschwindet, OK übernimmt Tankstellen

Der britische Mineralölkonzern BP zieht sich vollständig aus dem niederländischen Tankstellenmarkt zurück. Rund 300 BP Tankstellen werden schrittweise in Stationen der Marke OK umgewandelt. Möglich wird dies durch die Übernahme aller niederländischen BP Standorte durch das Brabanter Unternehmen Catom. Die Umstellung beginnt noch in dieser Woche und soll bis Ende 2025 weitgehend abgeschlossen sein. Für Autofahrer bedeutet der Markenwechsel vorerst vor allem ein neues Erscheinungsbild. Große Preisveränderungen sind nach Einschätzung von Branchenkennern nicht zu erwarten. Gleichzeitig markiert der Rückzug von BP einen historischen Einschnitt, denn das Unternehmen war seit den frühen 1970er Jahren in den Niederlanden präsent. Der Deal gilt als Teil einer breiteren Entwicklung, bei der internationale Ölkonzerne sich zunehmend aus dem klassischen Tankstellengeschäft zurückziehen.

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Run auf Lose, Chancen bleiben winzig

Zum Jahreswechsel greifen Millionen Niederländer wieder zum Los. Die starke Nachfrage nach der Oudejaarstrekking der Staatsloterij und nach der PostcodeKanjer zeigt, wie tief die Hoffnung auf den großen Gewinn verankert ist, während die tatsächlichen Gewinnchancen für viele Käufer unklar bleiben. Nach Angaben aus den vorliegenden Berichten kaufen rund zwei Drittel der Haushalte ein Los. Im Mittelpunkt steht die Oudejaarstrekking mit einer garantierten Hauptsumme von 30 Millionen Euro netto. Parallel lockt die PostcodeLoterij mit einer Kanjer Summe von 59,7 Millionen Euro brutto. Trotz der intensiven Werbung wissen viele Teilnehmer nur wenig über Wahrscheinlichkeiten, Auszahlungsregeln und darüber, was ein Gewinn statistisch tatsächlich bedeutet. Fachleute und Aufsichtsstellen weisen darauf hin, dass zwischen Traum und Realität erhebliche Unterschiede bestehen.

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Von Redaktion

Explosivfund räumt Wohnviertel

Ein schwerer Sicherheitsvorfall mitten an den Feiertagen hat am Freitag in der Gelderländer Gemeinde Lichtenvoorde für einen Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Spezialdiensten gesorgt. In einem Wohnhaus an der Marishof wurde explosives Material entdeckt, woraufhin rund fünfzig umliegende Häuser vorsorglich evakuiert wurden. Dutzende Bewohner mussten ihre Wohnungen für mehrere Stunden verlassen. Das explosive Material wurde schließlich von Spezialisten der Explosieven Opruimingsdienst Defensie kontrolliert aus dem Haus gebracht und außerhalb des Ortes zur Detonation gebracht. Die Polizei nahm den Bewohner des betroffenen Hauses fest. Die Sicherheitsbehörden sprechen von schwerem explosivem Material, ohne den genauen Typ zu benennen. Am Abend konnten alle Evakuierten in ihre Wohnungen zurückkehren, nachdem die Gefahr vollständig beseitigt worden war.

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Von Redaktion

Vogelgrippe in Limburg, 99.000 Tiere getötet

Bei einem Legehennenbetrieb im Dorf Veulen in der Gemeinde Venray (Provinz Limburg) ist Vogelgrippe festgestellt worden. Die NVWA lässt rund 99.000 Legehennen räumen und ordnet in einem Umkreis von 10 Kilometern sofort ein Transportverbot für Vögel sowie Brut und Konsumeier an. Zudem werden Betriebe in den Zonen um den Standort gescreent und über Tage hinweg eng überwacht. Veulen liegt nach Angaben der NVWA innerhalb der Ein Kilometer Zone einer früheren Feststellung in Ysselsteyn vom 20. Dezember 2025. Parallel melden Behörden am Niederrhein auf deutscher Seite einen neuen Verdachtsfall in Kevelaer, verbunden mit einer vorläufigen Sperrzone.

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Von Redaktion

Persönliche Weihnachtsrede des Königs 2025

Mit seiner diesjährigen Weihnachtsansprache hat König Willem-Alexander einen ungewöhnlich persönlichen Ton gewählt. Im Mittelpunkt der Rede stand die Frage, welche Welt Erwachsene den kommenden Generationen hinterlassen und welche Verantwortung daraus für Gesellschaft und Staat erwächst. Der König sprach über Elternschaft, das Loslassen von Kindern und die Grenzen von Schutz, verbunden mit einem deutlichen Appell für gesellschaftlichen Zusammenhalt. In einer Zeit wachsender Unsicherheiten rief er dazu auf, sorgsam mit demokratischen Grundwerten, Freiheit und gegenseitiger Verantwortung umzugehen. Die Ansprache verband das Weihnachtsmotiv eines Neuanfangs mit konkreten Sorgen über gesellschaftliche Entwicklungen und betonte die Rolle von Gemeinschaft als tragendes Element für die Zukunft junger Menschen.

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Von Redaktion

Natureis nur kurzzeitig befahrbar

Nach einer kalten, klaren Weihnachtsnacht ist an mehreren Orten in den Niederlanden am ersten Weihnachtstag Schlittschuhlaufen auf Natureis möglich. Trotz nur leichter Frostwerte reichten die Bedingungen örtlich aus, um Eisbahnen freizugeben. Vereine berichten von nächtelanger Vorbereitung mit zusätzlichem Wässern der Bahnen. Gleichzeitig bleibt die Lage fragil. Mehrere Betreiber rechnen damit, dass die Bahnen bereits im Laufe des Tages wieder schließen müssen, sobald die Temperaturen steigen. Während einige Standorte am Morgen öffnen konnten, prüfen andere Vereine vorsichtig, ob ein Betrieb an den kommenden Tagen überhaupt möglich sein wird. Entscheidend sind dabei die Eisdicke, die Belastung durch Besucher und der angekündigte Temperaturanstieg, der vielerorts bereits ab dem zweiten Weihnachtstag erwartet wird.

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A28 bei Hoogeveen wegen Glatteis dicht

Eine länger andauernde Vollsperrung auf einer der wichtigsten Nord Süd Verbindungen der Niederlande sorgt kurz vor den Feiertagen für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Die Autobahn A28 ist seit dem Nachmittag in südlicher Richtung bei Hoogeveen gesperrt. Grund ist massive Glätte im Bereich einer Eisenbahnunterführung, verursacht durch auf der Fahrbahn stehendes Wasser und anhaltenden Frost. Nach Einschätzung von Rijkswaterstaat ist die Situation nicht kurzfristig zu beheben. Autofahrer aus Richtung Assen in Richtung Zwolle müssen weiträumige Umleitungen in Kauf nehmen. Wie lange die Sperrung andauert, ist derzeit offen. Nach Angaben der Behörden ist eine Wiederfreigabe erst möglich, wenn der Frost aus dem Boden verschwunden ist, was frühestens am Wochenende oder sogar erst danach erwartet wird. Sicherheit habe oberste Priorität.

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Serious Request sammelt Rekordsumme

Rekordergebnis einer landesweiten Spendenaktion: Die diesjährige Ausgabe von 3FM Serious Request hat in den Niederlanden eine neue Bestmarke gesetzt. Nach sieben Tagen ununterbrochenem Radioprogramm, Aktionen im ganzen Land und tausenden Musikspenden aus der Hörerschaft wurden 18.423.566 Euro für Spieren voor Spieren gesammelt. Das Geld kommt Kindern mit Muskelkrankheiten zugute und übertrifft den bisherigen Höchststand deutlich. Die Bekanntgabe erfolgte am Abend des 24. Dezember, kurz nachdem die drei Moderatoren das Glazen Huis auf der Markt in Den Bosch verlassen hatten. Damit endet eine intensive Aktionswoche mit einem historischen Ergebnis, das die Bedeutung der Kampagne für Forschung, Behandlung und Unterstützung betroffener Kinder unterstreicht.

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Auto fährt in Menschenmenge

Schweres Unglück bei Lichtjesparade: In Nunspeet sind am Montagabend neun Menschen verletzt worden, als ein Auto auf der Elburgerweg in eine Gruppe von Zuschauern fuhr, die auf eine Lichtjesparade wartete. Drei der Verletzten erlitten schwere Verletzungen. Die Polizei bestätigte, dass es sich bei der Fahrerin um eine 56 Jahre alte Frau aus Nunspeet handelt. Sie wurde leicht verletzt und als Verdächtige festgenommen, wie es bei schweren Verkehrsunfällen üblich ist. Nach ersten Erkenntnissen gibt es derzeit keine Hinweise auf Vorsatz. Die genaue Ursache des Unfalls wird noch untersucht. Der Vorfall ereignete sich während einer Veranstaltung, zu der viele Familien mit Kindern entlang der Strecke standen. Die Auswirkungen auf Augenzeugen und Betroffene sind erheblich.

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Von Redaktion

Weniger Asyl wird bewilligt

Deutlich strengere Entscheidungen der IND: In den Niederlanden wird nur noch rund ein Drittel der ersten Asylanträge bewilligt, deutlich weniger als im Vorjahr. Das zeigen aktuelle IND Zahlen, über die niederländische Medien berichten. Parallel bleibt unklar, was mit einem Teil der abgelehnten Antragsteller nach einem Rückkehrbeschluss passiert, weil die Behörden nicht in allen Fällen sicher wissen, ob die Betroffenen das Land tatsächlich verlassen. Insgesamt liegt die Zahl der Asylgesuche in diesem Jahr bei rund 38.000 bis knapp 44.000, je nach Zählweise und Stichtag, inklusive Wiederholungsanträgen und Familiennachzug.

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Von Redaktion

Wie Craftbeer im Herbst 2025 zur gemeinsamen Kultur der Deutschen und Niederländer wird

Im Herbst 2025 wird die gemeinsame Craftbeer-Kultur der Deutschen und Niederländer durch eine verstärkte Zusammenarbeit von Brauereien und die wachsende Bedeutung von grenzüberschreitenden Veranstaltungen, die den kulturellen Austausch und die gemeinsame Wertschätzung für handwerkliche Braukunst fördern, weiter gefestigt.

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Von Redaktion

iDeal geht, Wero kommt

Der Wechsel von iDeal zu Wero markiert einen tiefgreifenden Umbruch im niederländischen Online Zahlungsverkehr und ist Teil einer europäischen Neuausrichtung. Nach fast zwanzig Jahren als Standardverfahren für Online Zahlungen wird iDeal schrittweise durch das europäische Bezahlsystem Wero ersetzt. Der Start der Übergangsphase ist für den 1. Januar 2026 vorgesehen. In dieser Zeit existieren beide Systeme parallel, bevor iDeal spätestens Ende 2027 vollständig vom Markt verschwindet. Für Verbraucherinnen und Verbraucher soll sich der Bezahlvorgang zunächst kaum verändern. Hinter den Kulissen geht es jedoch um mehr als ein neues Logo, nämlich um digitale Souveränität, europäische Zusammenarbeit und die Zukunft des Zahlungsverkehrs.

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