Das RIVM hat in der vergangenen Woche 37.706 positive Coronatests registriert. Dies ist ein Rückgang von 14 Prozent gegenüber der Vorwoche. Damals wurden 43.621 positive Tests gemeldet. Es ist die dritte Woche in Folge, in der die Anzahl neuer positiver Tests zurückgegangen ist.
Das RIVM hat in der vergangenen Woche 43.621 positive Coronatests registriert. Dies ist ein Rückgang von 32 Prozent gegenüber der Vorwoche, als das RIVM 64.087 positive Tests meldete. Darüber hinaus ist es die zweite Woche in Folge, in der die Anzahl neuer positiver Tests zurückgegangen ist. Die Reproduktionszahl R liegt erstmals seit Mitte Juni unter 1. Die Die Anzahl der Sterbefälle steigt allerdings.
Es ist in den Niederlanden gelungen, um die Zunahme der Infektionszahlen zu stoppen. Die Abnahme verläuft aber zu langsam. Die Zahlen müssen schneller sinken, um eine Überlastung des Personals in Krankenhäusern zu vermeiden und die Qualität der Versorgung für alle Patienten sicherzustellen. Es soll auch der Weg zurück zu mehr Freiheiten im täglichen Leben beschleunigt werden. Das niederländische Kabinett hat daher beschlossen, zusätzlich zum derzeitigen Teil-Lockdown für die nächsten zwei Wochen weitere Maßnahmen einzuführen.
Das RIVM hat in der vergangenen Woche 64.087 positive Coronatests gemeldet. Das sind 3.455 weniger als in der Woche zuvor. Die Zunahme der Infektionen war schon vor einer Woche verlangsamt. In der letzten Woche konnte zum ersten Mal seit Monaten ein Rückgang festgestellt werden.
Die Reisehinweise für Deutschland werden am Dienstag, 3. November um 15.00 Uhr auf Orange verschärft, berichtet das niederländische Außenministerium (BuZa) am Montagabend. Die Folgen für den Grenzverkehr zwischen Deutschland und den Niederlanden sind noch nicht bekannt. Deutschland hatte die Niederlande bereits am 17. Oktober zum Risikogebiet erklärt.
Das RIVM verzeichnete in der vergangenen Woche 67.542 positive Coronatests, eine Steigerung von 22 Prozent gegenüber der Vorwoche mit 55.587 Meldungen. Die Steigerung nimmt etwas ab, da es zuvor 27 Prozent waren.
Das RIVM meldete in der vergangenen Woche 55.587 positive Coronatests, ein Anstieg von 26 Prozent gegenüber einer Woche. In der Vorwoche wurden nämlich 43.903 Infektionen gemeldet. Die wöchentlichen Zahlen zeigen auch, dass mindestens 185 Menschen in den Niederlanden an COVID-19 starben, ein leichter Anstieg gegenüber der Vorwoche mit 173 Sterbefällen.
11 Provinzen wurden bereits zum Risikogebiet erklärt. Heute folgte das Paradies der Nordsee: Zeeland. Tausende Touristen sind davon betroffen. RKI: Erklärung ist ab Samstag, 17. Oktober 2020, um 0:00 Uhr wirksam.
Dem Coronavirus wurde zu viel Freiraum gegeben, um sich wieder zu verbreiten. Das niederländische Kabinett hat heute entschieden, dass strengere Maßnahmen erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Anzahl der Infektionen abnimmt. Das wird gemacht, indem an Stellen eingegriffen wird, an denen das Risiko einer Übertragung des Virus am größten ist. Durch die Begrenzung der Anzahl von Kontaktmomenten und Reisebewegungen, die Unterstützung der Menschen bei der Einhaltung der Grundregeln und eine strengere rechtliche Verfolgung.
In der vergangenen Woche wurden 43.903 positive Coronatests registriert, ein Anstieg von 62,2 Prozent gegenüber einer Woche zuvor. Die wöchentlichen Zahlen zeigen auch, dass weitere 150 Niederländer an COVID-19 gestorben sind, deutlich mehr als die 89 koronabedingten Todesfälle in der Vorwoche.
Heute wurde auch Limburg zum Risikogebiet erklärt. Damit ist nur noch die Provinz Zeeland aktuell kein Risikogebiet. Die Frage stellt sich, wann auch die beliebte Küstenprovinz diesen Status bekommt?
Das niederländische Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) hat in den letzten sieben Tagen 27.485 positive Coronatests registriert. Das ist eine Steigerung von 42,2 Prozent gegenüber der Vorwoche. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen hat ebenfalls deutlich zugenommen.
AKTUALISIERT AM 14.10. Wenn Reisende aus den niederländischen Provinzen Nordholland, Südholland, Utrecht, Groningen, Friesland, Drente, Overijssel, Gelderland, Flevoland und Nordbrabant kommen, müssen diese bei der Einreise nach Deutschland einige Regeln beachten. Zeeland und Limburg sind von der aktuellen deutschen Reisewarnung nicht betroffen. Aber wie sind die Fallzahlen dort?
Zuerst Noord-Holland und Zuid-Holland, dann Utrecht, und jetzt fast die kompletten Niederlande: Nur noch Zeeland und Limburg sind nicht als Risikogebiet eingestuft. Es ist nicht nur ein Stich ins Herz der holländischen Tourismusbranche, sondern auch schmerzlich für die Urlauber selbst. Auch Deutsche in den Niederlanden sind von der Einstufung betroffen.
Traditionsgemäß reisen viele Deutsche an Feiertagen - wie dem Tag der deutschen Einheit - in die Niederlande. Ein Feiertag in Deutschland wird genutzt, um einzukaufen und einen schönen Tag zu erleben. Aber geht das auch während Corona?
Der niederländische Ministerpräsident der Niederlande Mark Rutte hat soeben in einer Debatte der Zweite Kammer der Generalstaaten die dringende Empfehlung ausgesprochen, um landesweit in öffentlichen Gebäuden Masken zu tragen.
Seit dem vergangenen Dienstag haben die niederländischen Gesundheitsämter (GGD) 19.326 neue positive Coronatests gemeldet. Das sind 43 Prozent mehr als in der Vorwoche mit 13.471 Fällen. Die Zahl der neu aufgenommenen COVID-19 Patienten hat sich gegenüber einer Woche zuvor von 33 auf 102 verdreifacht.
Die Anzahl der Infektionen und Krankenhauseinweisungen, aber auch die Belegung der Intensivstationen ist nicht gut. Alle Zahlen werden in den kommenden Tagen sicherlich zunehmen. Die niederländischen Behörden ergreifen daher jetzt drastische Maßnahmen, um die Reproduktionszahl R von 1,3 auf unter 1 zu bringen.
Der niederländische Premierminister Mark Rutte kündigte heute an, dass am Sonntagabend ab 18 Uhr weitere Maßnahmen acht Regionen gelten werden. Vor einer Woche wurden bereits in 6 Sicherheitsregionen zusätzliche Maßnahmen eingeführt. Diese regionalen Maßnahmen in den vierzehn „besorgniserregenden“ Regionen sind ähnlich, aber auch auf die regionalen Unterschiede abgestimmt. Zudem drohen auch weitere Maßnahmen für die am stärksten betroffenen Gebiete.
Nachdem bereits die Provinzen Nordholland und Südholland seitens des RKI zum Risikogebiet erklärt wurden und eine Reisewarnung ausgesprochen wurden, gilt dies ab sofort auch für Utrecht. Wer aus den niederländischen Provinzen Nordholland, Südholland und Utrecht kommt, muss bei der Einreise nach Deutschland einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Wenn dies nicht vorgelegt werden kann, muss bei der Ankunft in Deutschland ein Test gemacht werden. Zudem gilt eine 14 Tage lange Quarantäneverpflichtung und eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt über die Aussteigekarte.
Die belgischen Behörden haben heute für die Provinz Utrecht ein Reiseverbot ab dem 25.09. um 16 Uhr ausgesprochen. Nach Noord-Holland und Zuid-Holland ist dies die dritte niederländische Provinz mit Code Rood. Die anderen Provinzen, also Noord Brabant, Flevoland, Friesland, Drenthe, Overijssel, Zeeland, Limburg, Gelderland und Groningen wurden mit Code Oranje versehen.
In den letzten sieben Tagen wurden in den Niederlanden 13.471 neue Coronavirusfälle gemeldet. In der Vorwoche waren es 8.265 Fälle, so dass die Zahl um mehr als die Hälfte gestiegen ist.
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