Das Königliche Niederländische Meteorologische Institut (KNMI) gibt heute am 20. Juni 2023, ab 15:00 Uhr eine Warnung der Stufe Orange für fast das ganze Land wegen schweres Unwetter stufenweise aus. Nur die Watteninseln sind davon ausgenommen. Dort gilt die Warnstufe Gelb.
Ab dem 1. Juli 2023 wird das Tanken von Benzin und Diesel in den Niederlanden aufgrund steigender Verbrauchssteuern deutlich teurer werden. Dadurch werden sich die Preisunterschiede zu Nachbarländern wie Deutschland, Belgien und Luxemburg vergrößern, so dass sich für viele Autofahrer ein Umweg in diese Länder wieder lohnen könnte.
Ein Raketenstart für Caroline van der Plas und ihre BoerBurgerBeweging (BBB) bei den gestrigen Provinzialratswahlen. Mit viel mehr Sitzen als erwartet, donnert ihre Partei in die Provinzhauptstädte und in die Eerste Kamer. Die Bauernpartei wird sogar auf einen Schlag die größte Partei und versetzt damit etablierten Parteien einen empfindlichen Schlag. Nahezu alle Parteien haben Stimmen eingebüßt. Die EU-skeptische und rechtspopulistische Partei Forum voor Democratie (Thierry Baudet) hat landesweit am meisten Stimmen verloren.
Ein großer Stromausfall hat fast 40.000 Haushalte in der niederländischen Provinz Nordbrabant betroffen, meldet der Netzbetreiber Enexis. Es ist nicht bekannt, wie lange die Situation andauern wird. Unter anderem war der Vergnügungspark De Efteling in Kaatsheuvel betroffen.
Das niederländische Wetterinstitut KNMI hat für Freitagmorgen den Code Orange für die Provinzen Utrecht, Gelderland, Nordbrabant und Limburg ausgegeben. Dort werden ab 8 Uhr bzw. 10 Uhr starke Schneeschauern erwartet. Örtlich können etwa 5 cm Schnee pro Stunde fallen.
In diesem Jahr gibt es kein landesweites Feuerwerksverbot mehr. Es kann also wieder Feuerwerk gezündet werden. Dies ist nur zwischen dem 31. Dezember 2022 um 18 Uhr und dem 1. Januar 2023 um 2 Uhr, erlaubt. Allerdings darf sind mehr Feuerwerkskörper verboten. 12 niederländische Gemeinden haben für den Jahreswechsel ein totales Verbot für das Zünden von Feuerwerkskörpern ausgesprochen.
Das niederländische Wetterinstitut KNMI warnt ab Ende des Nachmittags vor Glatteis und hat daher für das ganze Land einen Warncode Orange herausgegeben. Durch das Glatteis kann es sehr rutschig werden, warnt das Wetterinstitut.
Mit Ausnahme des Südostens ist es aufgrund von Glatteis durch Regenschauern, die auf den gefrorenen Boden fallen, in großem Umfang tückisch rutschig. Daher gilt in den meisten niederländischen Provinzen Code Oranje. Im Südosten ist es lokal glatt, hier gilt die Wetterwarnung Code Gelb. Heute Nacht wird es aus Nordwesten trocken, aber es kann tückisch glatt bleiben, weil die nasse Straßen gefrieren. Die Glätte hält bis zum späten Vormittag an. Verkehr und Aktivitäten im Freien können durch die Glätte beeinträchtigt werden.
In den niederländischen Küstenprovinzen ist es wegen des gefrierenden Regens, der auf gefrorenen Boden fällt, tückisch glatt. Daher wurde die Wetterwarnung "Code Oranje" ausgerufen. In anderen Landesteilen kann es örtlich glatt sein. Heute Nacht wird der Regen von Nordwesten her abnehmen, aber es kann wegen der gefrierenden Nässe auf den Straßen tückisch rutschig bleiben. Die Glätte wird bis zum Ende des Vormittags anhalten. Der Verkehr und Aktivitäten im Freien können durch die Glätte beeinträchtigt werden.
Heute ist der dritte Dienstag im September und dies bedeutet, dass es Prinsjesdag ist. König Willem-Alexander und Königin Máxima fuhren wieder einer Kutsche durch Den Haag. Dort hat König Willem-Alexander die Thronrede in der Schouwburg gehalten, woraufhin der Staatshaushalt und die miljoenennota vorgelegt wurden. Die Balkonszene mit dem Königshaus fand dieses Jahr nach zwei Jahren Pause - unter vielen Buh-Rufen - statt. Am Rande gab es verschiedene Demonstrationen.
Wer jetzt einen neuen Energievertrag in den Niederlanden abschließt, gibt im Jahr fast 6.500 Euro für Gas und Strom aus. Das sind über 4.000 Euro mehr als vor einem Jahr. Das geht aus Zahlen der Vergleichsseite Gaslicht.com hervor, die NU.nl heute zusammenfasst.
Aufgrund der anhaltenden Dürre herrscht in den Niederlanden offiziell Wasserknappheit, wie die niederländische Regierung heute bekannt gibt. Das knappe Wasser wird gemäß den gesetzlichen Vereinbarungen verteilt, damit Deiche, Feuchtgebiete und sehr empfindliche Natur so lange wie möglich mit Wasser versorgt werden können.
Aufgrund eines Rohrbruchs kann die Wasserversorgung in Vlissingen, Oost-Souburg, Koudekerke und Nieuwdorp anders sein als normal. Es kann auch sein, dass kein Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Mechaniker vom Versorger Evides suchen noch nach der genauen Bruchstelle. Die Evides-Notrufnummer 0900 - 0787 ist für Kunden in Zeeland vorübergehend nicht erreichbar.
Aufgrund der erwarteten Hitze am Dienstag hat das niederländische Wetterinstitut KNMI in der Mitte der Niederlande, im Süden und im Osten des Landes den Code Orange ausgegeben. Fast überall im Land werden die Temperaturen über 30 Grad steigen.
Es ist warm und die Hitze wird noch einige Tage anhalten. Für viele Menschen bedeutet das, den Strand oder den Garten zu genießen. Für andere mag es weniger angenehm sein. Menschen, die nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen, brauchen an heißen Tagen mehr Aufmerksamkeit, um die Einschränkungen durch die Hitze zu begrenzen und gesundheitlichen Problemen vorzubeugen. Deshalb tritt der Nationale Hitzeplan (Nationaal Hitteplan) ab Montag, 18. Juli 2022, in Kraft. Die Hitze in weiten Teilen Europas kann auch Smog erzeugen. Bei smogempfindlichen Personen kann es zu Beschwerden kommen. Deshalb gilt ab Montag, 18. Juli, zusätzlich zum Hitzeplan eine Smogwarnung.
Es wird erwartet, dass die niederländischen Landwirte morgen erneut gegen die Stickstoffpläne des Kabinetts landesweit protestieren werden. Unter anderem die Reise- und Logistikbranche befürchtet größere Verzögerungen auf der Straße durch langsam fahrende Traktoren und Blockaden auf Autobahnen.
Die Zahl der positiven Coronatests bei den niederländischen Gesundheitsämtern (GGD) ist in der vergangenen Woche um mehr als 70% gestiegen. Laut den wöchentlichen Zahlen des RIVM von heute ist auch bei der Zahl der Einweisungen auf die Intensivstationen ein Anstieg zu verzeichnen. Und auch die Abwasseranalysen zeigen eine deutliche Zunahme. Die Coronazahlen bestätigen den Verdacht, dass in den Niederlanden eine neue Coronawelle anrollt.
Am Montag, 13. Juni, senden die niederländischen Behörden eine NL Alert-Testnachricht. Nehmen Sie ukrainische Flüchtlinge auf? Informieren Sie sie über diesen Test.
Am Mittwoch, 16. März 2022, werden in den Niederlanden neue Gemeinderäte gewählt. Fast 13,6 Millionen Wähler können bei den Kommunalwahlen gestern, heute und morgen, also Mittwoch, ihre Stimme abgeben. Gestern und heute standen den Wählern bereits mehr als 1700 Wahllokale zur Verfügung, am Mittwoch werden es rund 8800 sein. Die meisten Wahllokale sind von 07:30 bis 21:00 Uhr geöffnet. Um eine bessere Verteilung der Wähler zu gewährleisten, sind die Wahllokale wie im vergangenen Jahr während der Wahlen zur Tweede Kamer drei Tage lang geöffnet. Corona-Regeln gelten nicht mehr: Mundschutz ist nicht Pflicht und eineinhalb Meter Abstand ist auch nicht nötig. Die Kommunen richten die Räumlichkeiten aber so ein, dass Abstandhalten möglich ist. Außerdem werden zusätzliche Hygienemaßnahmen ergriffen.
Das niederländische Kabinett wird die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr nächste Woche Mittwoch, 23. März, abschaffen. Bei großen Indoor-Veranstaltungen entfällt dann die Nachweispflicht und der Hinweis, von zu Hause aus zu arbeiten, entfällt. Die Nachweispflicht bei der Einreise in die Niederlande wird größtenteils aufgehoben. Das teilte Gesundheitsminister Ernst Kuipers soeben mit.
Das deutsche RKI hat soeben die Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI angepasst: Die Niederlande gelten ab dem 3. März 2022 nicht mehr als Hochrisikogebiet.
Die Niederlande bereiten sich auf die Ankunft des Sturms Eunice vor. Das niederländische Wetterinstitut KNMI hat ab 14 Uhr für die Provinzen Zeeland, Zuid-Holland, Noord-Holland, Friesland, Flevoland, das IJsselmeergebied und das Waddengebied (Wattenmeer mit den niederländischen Inseln) Code Rot herausgegeben. Die anderen Provinzen, außer Limburg, haben Code Orange. Limburg hat Code Gelb.
Die Zahl der Corona-Infektionen in den Niederlanden ist hoch, viele Menschen befinden sich in häuslicher Isolation oder Quarantäne. Trotz der hohen Infektionszahlen bleibt die Zahl der Krankenhauseinweisungen stabil. Es scheint, dass wir resistenter gegen das Virus, dank Impfungen und Auffrischungsimpfungen und der aufgebauten Immunität, sind. Die Niederlande werden daher in drei Schritten wieder öffnen. Nahezu alle Regeln und Maßnahmen entfallen.
Die meisten Standorte in den Niederlanden werden am Mittwoch, den 26. Januar unter bestimmten Bedingungen wieder öffnen. Nachdem vor 10 Tagen Geschäfte, Bildungswesen, Sportvereine und Kontaktberufe wie Friseure wieder öffnen durften, dürfen ab morgen die Gastronomie, Kinos, Theater, Museen, Konzertsäle, Zoos und Freizeitparks ihre Türen öffnen und Gäste empfangen. Außerdem sind sportliche Wettkämpfe außerhalb des eigenen Vereins wieder erlaubt und Publikum ist bei allen sportlichen Wettkämpfen willkommen. Zudem gibt es eine Lockerung der Quarantäneregeln für Kinder bis 18 Jahre.
Für Sport, Kontaktberufe, Einzelhandel und Bildungswesen in den Niederlanden ist ab Samstag, 15. Januar 2022, wieder mehr möglich. Das neue niederländische Kabinett hat diese Lockerung und die dafür geltenden Auflagen wie die Verschärfung der Maskenpflicht beschlossen. Die große Zahl von Infektionen mit der Omikron-Variante macht es erforderlich, die Schließung anderer Einrichtungen bis Dienstag, den 25. Januar 2022, fortzusetzen. Dann wird erneut entschieden, ob mehr gelockert werden kann.
Die Omikron-Zahlen in den Niederlanden steigen schnell. Die schnelle Verbreitung der Variante führt nun dazu, dass die österreichischen Behörden die Niederlande ab dem 25. Dezember 2021 um 00:00 Uhr als Virusvariantengebiet einstufen.
In der vergangenen Woche wurde deutlich, dass sich die Omikron Variante auch in den Niederlanden sehr schnell verbreitet. Das niederländische Outbreak Management Team (OMT) erwartet, dass diese Variante bis Ende Dezember in den Niederlanden dominieren wird. Dies ist früher als erwartet. Der rasante Fortschritt wird in diesem Jahr zu einem Anstieg der Zahl der Corona-Patienten in Krankenhäusern und Intensivstationen führen. Das macht eine Überlastung der Pflege im Januar immer realer. Die Verbreitung der Omikron Variante muss kurzfristig verlangsamt werden, um die Gesundheitsversorgung für alle zugänglich zu halten. Aus diesem Grund hat das Kabinett beschlossen, dass die Niederlande von Sonntag, 19. Dezember bis mindestens Freitag, 14. Januar 2022, in einen harten Lockdown geht.
Die Zahl der Corona-Infektionen ist nach wie vor sehr hoch und es liegen noch viele Corona-Patienten in den niederländischen Krankenhäusern. Es scheint jedoch, dass das Maximum der Delta-Welle überschritten wurde. Die Auswirkungen der Maßnahmen und der gemeinsamen Anstrengungen sind sichtbar. Aber solange die Krankenhäuser voll sind und regelmäßige Behandlungen und Operationen verschoben werden, muss das Virus weiter zurückdrängt werden. Darüber hinaus gibt die neue Omikron-Variante Anlass zur Sorge und Vorsicht. Diese Variante soll in den kommenden Wochen die Delta-Variante ablösen. Es bestehen noch viele Unsicherheiten über die Ansteckungsfähigkeit, den Schutz der aktuellen Impfstoffe und die Schwere der Erkrankung.
Die geschäftsführenden Premierminister Mark Rutte und Gesundheitsminister Hugo de Jonge haben heute eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Diese Regeln gelten von Sonntag um 17:00 Uhr bis mindestens zum 18. Dezember 2021.
In der vergangenen Woche, vom 16. bis 23. November 2021, wurden 19% mehr neue COVID-19-Patienten ins Krankenhaus eingeliefert als in der Woche zuvor. 26% mehr neue COVID-19-Patienten wurden auf die Intensivstation der Intensivstation aufgenommen. Mehr als 629.000 Menschen (+13%) kamen zu den Teststandorten der niederländischen Gesundheitsämter (GGD), um sich auf das Coronavirus testen zu lassen. Letzte Woche wurden 153.957 positive Testergebnisse gemeldet (39% mehr als in der Woche zuvor). Den stärksten Anstieg zeigt die Zahl der Meldungen von Kindern bis einschließlich 12 Jahren. Die Zahl der Menschen mit positivem Testergebnis stieg in allen Regionen. Die Wirkung der am 13. November in Kraft getretenen Zusatzmaßnahmen sollte in der kommenden Woche sichtbar werden.
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