Die Niederlande stehen vor der Herausforderung, ihre Gasspeicher bis zur Heizperiode 2026/2027 wieder zu füllen. Nach den bereitgestellten NED Daten liegt die Füllmenge der unterirdischen Gasvorräte aktuell nur noch bei 9,9 Prozent. Gleichzeitig zeigen die vorliegenden Marktdaten, dass Gas für neue Verträge bereits deutlich teurer angeboten wird und auch der Kraftstoffmarkt nach oben zieht. Dazu kommt ein Wetterverlauf, der in den kommenden Tagen zwar ausgesprochen mild startet, aber den Speicherabbau bislang nicht stoppt. Nach den eigenen Ermittlungen auf Basis der aktuellen Entwicklung war zuletzt trotz des freundlichen Wetters ein Rückgang der Speicherstände von rund 0,2 bis 0,3 Prozentpunkten pro Tag zu beobachten. Wie hart der nächste Winter am Ende wirklich wird, ist damit noch nicht entschieden, doch die finanzielle Vorbelastung für Haushalte, Unternehmen und den gesamten Energiemarkt ist schon jetzt sichtbar.
Explodierende Energiepreise und nervöse Anbieter: Nach den Angriffen der USA und Israels auf Iran sowie iranischen Vergeltungsaktionen geraten die europäischen Energiemärkte massiv unter Druck. Die Blockade der Straße von Hormus treibt die Gaspreise in die Höhe. In den Niederlanden reagieren große Energieversorger mit Einschränkungen bei Festverträgen, streichen Cashbackaktionen und ziehen Angebote von Vergleichsportalen zurück. Gleichzeitig verzeichnen Vergleichsseiten eine starke Nachfrage nach festen Tarifen. Für Haushalte bedeutet das bereits jetzt deutlich höhere Vertragskosten.
Wegen der eskalierenden Lage im Nahen Osten setzt die niederländische Fluggesellschaft KLM mehrere Verbindungen in die Region aus. Betroffen sind insbesondere Flüge nach Dubai, Riyadh, Dammam sowie Tel Aviv. Hintergrund sind Luftangriffe auf Iran und angekündigte Vergeltungsaktionen. Teile des Luftraums in der Region sind geschlossen oder stark eingeschränkt. Sicherheitslage im Nahen Osten verschärft sich deutlich. Reisende müssen mit Annullierungen, Umbuchungen und Verzögerungen rechnen. KLM bietet Rückerstattungen, Gutscheine und kostenlose Umbuchungen an.
Dramatische Eskalation im Nahen Osten mit direkten Folgen für Europa und die Niederlande. Israel und die Vereinigten Staaten haben am frühen Morgen Angriffe auf Iran gestartet. Laut mehreren Medien richten sich die Operationen gegen militärische Ziele, darunter Einrichtungen in Teheran. US Präsident Donald Trump spricht von großen Gefechtsoperationen gegen das iranische Raketen und Atomprogramm. Iran bereitet nach eigenen Angaben eine Vergeltung vor. In den Niederlanden reagiert das Außenministerium mit verschärften Reisehinweisen, KLM streicht Flüge nach Tel Aviv. Das Luftraumrisiko wächst, mehrere Staaten warnen vor weiterer Eskalation.
Veröffentlichung nach abgelaufener Erpressungsfrist: Nachdem die von der Hackergruppe gesetzte Zahlungsfrist verstrichen ist, haben Kriminelle erste Datensätze von Odido Kunden im Darkweb veröffentlicht. Das Telekommunikationsunternehmen verweigert eine Lösegeldzahlung und beruft sich auf den Rat von Sicherheitsberatern und Behörden. Betroffen sind personenbezogene Daten aus einem Kundensystem. Laut Odido wurden keine Passwörter, Gesprächsdaten oder Rechnungsdaten entwendet. Behörden und Polizei raten zur Wachsamkeit, da insbesondere gezielte Phishing Angriffe drohen.
Gesundheitsdebatte um Alltagsprodukte Große Onlinehändler wie Bol.com und MediaMarkt haben mehrere populäre Kopfhörer und Gaming Headsets aus dem Verkauf genommen. Hintergrund ist ein alarmierender Untersuchungsbericht europäischer Verbraucherorganisationen im Rahmen des EU Projekts ToxFree Life for All. Demnach enthalten zahlreiche Modelle gesundheitlich bedenkliche Stoffe wie Bisphenol A, die über Ohrpolster und Kabel in den Körper gelangen können. Auch weitere Händler prüfen ihre Produkte. Verbraucherorganisationen raten zu Vorsicht und empfehlen, längeren Hautkontakt mit auffälligen Modellen zu vermeiden.
Neues Kapitel der niederländischen Politik Seit dem heutigen Vormittag hat die Niederlande offiziell eine neue Regierung. Auf Paleis Huis ten Bosch wurde das Kabinett Jetten im Beisein von König Willem Alexander vereidigt. Das Bündnis aus D66, VVD und CDA stellt 18 Minister und 10 Staatssekretäre. Mit der Vereidigung endet die rund 115 Tage dauernde Regierungsbildung. Am Nachmittag trat die neue Ministerrunde erstmals zusammen. Damit beginnt formell die Amtszeit des neuen Minderheitskabinetts.
Gedenkfeier durch Proteste unterbrochen Am 22. Februar 2026 ist die jährliche Gedenkfeier des Bombardements von 1944 am Monument De Schommel in Nijmegen durch Aktivisten gestört worden. Während der Rede des amerikanischen Botschafters Joe Popolo riefen Demonstranten Parolen und entrollten Fahnen. Neun Personen wurden nach Angaben der Polizei festgenommen und mit einer Geldstrafe belegt. Die Veranstaltung erinnert an das Bombardement vom 22. Februar 1944, bei dem fast 800 Menschen ums Leben kamen und große Teile der Innenstadt zerstört wurden.
In der Nacht zum Sonntag ist auf der Autobahn A59 bei Waalwijk eine 81 Jahre alte Frau aus Oosterhout bei einem Frontalzusammenstoß ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war sie kurz vor dem Unfall als Geisterfahrerin unterwegs. Gegen 00.15 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge auf der Fahrbahn in Richtung Knotenpunkt Zonzeel. Zwei Insassen eines entgegenkommenden Autos wurden verletzt, einer von ihnen schwer. Die Autobahn wurde über mehrere Stunden voll gesperrt und erst am Morgen wieder freigegeben.
Die Gasspeicher sind zwar deutlich geleert, aber der Winter verliert spürbar an Kraft. Der gemeinsame Füllstand der niederländischen unterirdischen Gasvorräte liegt am Sonntag, 22. Februar 2026 bei 11,7 Prozent. Zugleich kündigt die Wetterlage für die kommenden Tage eine markante Milderung an: In Utrecht werden Höchstwerte von 11 bis 17 Grad erwartet, dazu Westwind und zeitweise Regen. Das ist eine gute Nachricht für den Gasverbrauch, denn mit steigenden Temperaturen sinkt der Heizbedarf meist schnell. Damit dürfte sich auch die Geschwindigkeit der Entleerung verlangsamen, obwohl der aktuelle Prozentwert bereits eine klar „späte-Winter“-Marke unterschreitet.
Der niederländische Wohnungsmarkt bleibt teuer. Wie das CBS und das Kadaster melden, lag die durchschnittliche Transaktionspreis einer bestehenden Eigentumswohnung oder eines bestehenden Eigenheims im Jahr 2025 bei rund 480.000 Euro. Das waren knapp 29.000 Euro mehr als 2024, wobei der Preissprung 2024 gegenüber 2023 noch größer ausfiel, fast 35.000 Euro. Gleichzeitig zeigen die Daten starke regionale Unterschiede: In Blaricum lag der Durchschnitt 2025 bei etwa 1,1 Millionen Euro, in Kerkrade bei rund 270.000 Euro. In 19 von 342 Gemeinden sank der Durchschnittspreis 2025 gegenüber 2024.
Während des Karnevals in der niederländischen Stadt kam es zu einem Vorfall, der hunderttausendfach im Netz angesehen wurde und nun eine Debatte über Kontrollen, Bußgelder und Anwohnerärger auslöst. Ein Mann urinierte öffentlich an eine Hauswand, während zwei Handhaver warteten, bis er fertig war. Danach rannte er plötzlich davon. Die Flucht endete wenige Meter weiter. Der Vorfall steht exemplarisch für ein wiederkehrendes Problem während großer Volksfeste in den Niederlanden und wirft die Frage auf, wie Kommunen auf Beschwerden reagieren und welche Rolle Bußgelder spielen.
Nach dem Cyberangriff auf den Telekomanbieter Odido wächst die Unruhe unter betroffenen Kunden. Im Mittelpunkt steht die Sorge vor Identitätsbetrug, weil neben üblichen Kontaktdaten auch Bankverbindungen und teils Ausweisnummern betroffen sein können. Laut Odido sind jedoch keine Kopien oder Scans von Ausweisen entwendet worden. Trotzdem verlangen Kunden per E Mail, dass Odido die Kosten für ein neues Pass oder Führerscheindokument übernimmt. Der Anbieter weist darauf hin, dass ein Datenleck nicht automatisch zu einer Entschädigung führt und betont, dass die laufenden Dienste wie Telefonie, Internet und TV nicht beeinträchtigt seien, meldet AD.
Am Sonntagnachmittag erreicht ein Schneefeld aus dem Südwesten das Land und sorgt landesweit für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen. Das KNMI hat für alle Provinzen Code Gelb ausgegeben. Zunächst bleiben Vormittag und früher Nachmittag noch ruhig, doch ab dem späten Nachmittag breitet sich die Schneefront nordostwärts aus. Vielerorts können sich zwei bis fünf Zentimeter Schnee bilden. Besonders im Straßenverkehr ist mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen. Auch der Flugverkehr ist betroffen. Am Flughafen Schiphol wurden vorsorglich zahlreiche Flüge gestrichen.
KLM reagiert auf angekündigten Wintereinbruch: Wegen erwarteter Schneefälle am Sonntag 15 Februar 2026 werden am Flughafen Schiphol zahlreiche Flüge vorsorglich gestrichen. Wie mehrere niederländische Medien berichten, annulliert KLM allein rund 150 Verbindungen. Betroffen sind sowohl abgehende als auch ankommende Flüge. Hintergrund ist eine landesweite Wetterwarnung mit Code geel aufgrund von Schnee und Glätte. Reisende sollen vor Abfahrt zum Flughafen ihren Flugstatus prüfen und sich bei ihrer Airline informieren.
Volle Innenstädte trotz Kälte Trotz schneidendem Nordostwind, Temperaturen um den Gefrierpunkt und angekündigtem Schneefall lassen sich die Karnevalsfeiernden in den Niederlanden nicht bremsen. In Städten wie Tilburg, Den Bosch, Roermond und Venlo strömen Menschen in die Zentren. Die Gemeinde Breda rief am Samstag sogar dazu auf, nicht mehr in die Innenstadt zu kommen, weil sie nahezu voll war. Gleichzeitig warnt das KNMI vor Schnee und Glätte ab Sonntagnachmittag. Dennoch wird gefeiert, getanzt und getrunken, selbst bei frostigem Wetter.
Die Reform der Vermögensbesteuerung in den Niederlanden nimmt konkrete Formen an. Die Zweite Kammer hat sich nach intensiver Debatte mehrheitlich hinter das Gesetz zur Besteuerung des tatsächlichen Rendements in Box 3 gestellt. Trotz breiter Kritik gilt die Einführung des neuen Systems ab 2028 als wahrscheinlich. Hintergrund ist laut den Beratungen im Parlament vor allem die erhebliche finanzielle Belastung bei weiterem Aufschub. Das neue System kombiniert Vermögenszuwachs und Vermögensgewinn und ersetzt das bisherige pauschale Modell, das nach Urteilen des Hohen Rates nicht mehr haltbar war.
Griepepidemie offiziell: In den Niederlanden steigt die Zahl der Menschen mit akuten Atemwegsbeschwerden weiter an. Das RIVM meldet seit Mittwoch eine landesweite Grippeepidemie, nachdem bereits die zweite Woche in Folge mehr als 46 von 100.000 Einwohnern mit grippähnlichen Beschwerden zum Hausarzt gingen. Zuletzt lag der Wert bei 59 pro 100.000, in der Vorwoche bei 51. Neben Influenza zirkulieren laut RIVM weitere Erreger, darunter saisonale Coronaviren, das humane Metapneumovirus, RS Virus sowie Rhino und Enteroviren. Gleichzeitig bleibt SARS CoV 2 auf niedrigem Niveau. Mehrere Krankenhäuser berichten über Zusatzdruck, teils werden planbare Operationen verschoben.
Die niederländischen Gasspeicher sind am 12. Februar 2026 nur noch zu 17,6 Prozent gefüllt – ein ungewöhnlich niedriger Wert für diesen Zeitpunkt im Winter. Nach mehreren kalten Phasen und anhaltend hoher Entnahme beschleunigt sich der Rückgang deutlich. Im historischen Vergleich mit den Jahren 2021 bis 2025 bewegt sich der aktuelle Verlauf am unteren Rand der bisherigen Bandbreite. Die Lage gilt als angespannt, auch wenn eine akute Versorgungsgefährdung derzeit nicht besteht. Entscheidend wird sein, wie sich Wetter und Importlage in den kommenden Wochen entwickeln.
Stromnetz am Limit In Flevoland, Gelderland und Utrecht hat das Hochspannungsnetz seine Belastungsgrenze erreicht. Wie der landesweite Netzbetreiber TenneT am 12. Februar mitteilt, sind trotz bereits ergriffener Maßnahmen zusätzliche und kräftige Eingriffe notwendig, um großflächige Störungen und Stromausfälle zu verhindern. Sollten diese Maßnahmen nicht ausreichen, droht ab diesem Sommer ein Anschlussstopp für Kleinverbraucher wie Haushalte, Mittelstand und Wohnungsbauprojekte. Betroffen wären neue Anschlüsse ebenso wie Verstärkungen bestehender Anschlüsse. Die Lage hat sich laut TenneT im Vergleich zum Vorjahr weiter verschärft.
Millionen Kundendaten sind nach einem Cyberangriff auf den Telekommunikationsanbieter Odido in die Hände von Kriminellen gelangt. Wie die NOS berichtet, hatten Unbefugte Zugriff auf ein System mit Daten von 6,2 Millionen Accounts. Betroffen sind neben Odido auch Kunden der Marke Ben, nicht jedoch Simpel. Laut Unternehmen stammen die Daten aus einem Kundendienstsystem. Passwörter, Gesprächsdaten oder Rechnungsdaten seien nicht betroffen. Die Autoriteit Persoonsgegevens wurde informiert. Die operative Dienstleistung bleibt laut Odido uneingeschränkt nutzbar.
Die niederländischen Gasvorräte sind erstmals in diesem Winter unter die Marke von 20 Prozent gefallen. Nach aktuellen Angaben des Nationaal Energie Dashboard liegt die gemeinsame Füllmenge der unterirdischen Gasspeicher derzeit bei 19,9 Prozent. Damit setzt sich der starke Rückgang fort, der bereits seit Beginn der Heizsaison zu beobachten ist. Noch Anfang November 2025 waren die Speicher zu mehr als 70 Prozent gefüllt, Anfang Januar lag der Wert knapp unter 50 Prozent. Der nun erreichte Stand markiert einen neuen Tiefpunkt und rückt die Versorgungslage erneut in den Fokus. Zwar gibt es laut Experten derzeit keine akute Gefahr für Haushalte, doch die niedrigen Reserven liegen deutlich unter den europäischen Zielwerten und befinden sich den kritischsten Niveaus der Energiekrisenjahre 2021 und 2022.
Niederlande Rückruf von Säuglingsnahrung nach EU Neubewertung. In den Niederlanden werden zahlreiche Nutrilon Produkte des Herstellers Danone vorsorglich zurückgerufen. Wie die niederländische Lebensmittel und Warenaufsichtsbehörde NVWA am 6. Februar 2026 mitteilt, kann in den betroffenen Säuglings und Folgemilchprodukten der Stoff Cereulide in Mengen enthalten sein, die über der neu festgelegten europäischen gesundheitlichen Richtwertgrenze liegen. Eltern werden dringend aufgefordert, die genannten Produkte nicht zu verwenden. Der Rückruf erfolgt freiwillig durch Danone und steht im Zusammenhang mit aktualisierten Vorgaben europäischer Behörden, darunter neue Bewertungen der EFSA. Betroffen sind mehrere Produktvarianten und zahlreiche Chargen, die ausschließlich über die offizielle Danone Übersicht eindeutig identifiziert werden können.
Die niederländische Lebensmittel und Warenaufsicht warnt vor einem im Internet angebotenen Nahrungsergänzungsmittel mit erheblichen Gesundheitsrisiken. Die Nederlandse Voedsel en Warenautoriteit Nederlandse Voedsel- en Warenautoriteit hat in dem Produkt Percita vital plus einen verbotenen Arzneistoff festgestellt. Das Mittel wird unter anderem über die Webseite powervital.eu als angeblich natürliches Nahrungsergänzungsmittel zur Verbesserung des Sexuallebens beworben. Laboruntersuchungen der Behörde ergaben jedoch, dass die Kapseln Sildenafil enthalten. Dieser Wirkstoff ist in Nahrungsergänzungsmitteln nicht zugelassen und darf ausschließlich in verschreibungspflichtigen Arzneimitteln eingesetzt werden. Nach Angaben der NVWA birgt die Einnahme erhebliche gesundheitliche Risiken, insbesondere bei Personen mit Vorerkrankungen oder bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente. Die Behörde rät dringend davon ab, das Produkt zu kaufen oder zu verwenden.
Asbesthaltiger Spielsand in Produkten für Kinder sorgt in den Niederlanden für große Verunsicherung. In mehreren hierzulande erhältlichen Spielzeugen mit Sandbestandteilen sind krebserregende Asbestfasern nachgewiesen worden. Das geht aus einer Laboruntersuchung hervor, über die das AD berichtet. Betroffen sind unter anderem Sandtische sowie Sets für Sandkunst und Sandbilder, die über bekannte Handelsplattformen und Spielwarenhändler verkauft wurden. Nach Angaben des AD wurde in der Hälfte der getesteten Produkte Asbest gefunden, teils in erheblichen Mengen. Die niederländische Lebensmittel und Warenaufsichtsbehörde NVWA bestätigt, dass Asbest in Spielzeug verboten ist, verweist jedoch darauf, dass eigene Untersuchungen notwendig sind, um Risiken offiziell bewerten zu können. Der Fund wirft grundlegende Fragen zur Produktsicherheit, zur Verantwortung von Händlern und zur Kontrolle importierter Spielwaren auf.
Ein seltenes Weeralarmereignis mit massiven Auswirkungen auf Verkehr und öffentliche Sicherheit prägt den frühen Mittwochmorgen in den Niederlanden. Für die nördlichen Provinzen Groningen, Friesland und Drenthe gilt seit der Nacht Code Rot wegen extremer Glätte durch Eisregen. Nach Angaben des KNMI bestehtconsiderable Unfallgefahr auf Straßen, Radwegen, Gehwegen und Brücken. Die Behörden raten eindringlich davon ab, sich im betroffenen Gebiet auf den Weg zu machen. Das Weeralarm ist bis Mittwochvormittag 10:00 Uhr gültig. In angrenzenden Regionen wie Teilen von Overijssel, Flevoland und den Watteninseln gilt Code Orange, während im Norden von Nordholland Code Gelb ausgegeben wurde. Parallel wurde in Nordniederland ein landesweiter Warnhinweis über NL Alert versendet, mit der Aufforderung, in Gebäuden zu bleiben und den Notruf nur bei akuter Lebensgefahr zu wählen.
Die Niederlande verkaufen einen Teil ihrer Beteiligung an TenneT Deutschland an den deutschen Staat. Konkret übernimmt Deutschland über die staatliche Förderbank KfW einen Anteil von 25,1 Prozent an der deutschen Tochter des Hochspannungsnetzbetreibers. Der Kaufpreis liegt bei rund 3,3 Milliarden Euro. Ziel der Transaktion ist es, die Kapitalbasis von TenneT Deutschland zu stärken, da für Ausbau und Erneuerung des Stromnetzes im Zuge der Energiewende erhebliche Investitionen notwendig sind. Neben dem deutschen Staat sind bereits drei große institutionelle Investoren beteiligt. Die niederländische TenneT Holding bleibt Minderheitsaktionär und behält wichtige Mitspracherechte. Die Vereinbarung wurde zwischen den Regierungen beider Länder, TenneT sowie den beteiligten Investoren erzielt und soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im europäischen Stromnetz langfristig absichern.
Im neuen Koalitionsvertrag von D66, VVD und CDA ist festgelegt, dass das niederländische Renteneintrittsalter AOW ab dem 1. Januar 2033 direkt an die steigende Lebenserwartung gekoppelt wird. Kern der Maßnahme ist eine Eins zu Eins Kopplung, bei der jedes zusätzliche Jahr Lebenserwartung unmittelbar zu einem zusätzlichen Jahr AOW Alter führt. Damit verabschiedet sich die Koalition von der bisherigen Systematik, bei der das AOW Alter langsamer stieg als die Lebenserwartung. Nach Angaben von NOS hätte dieser Kurs vor allem für Menschen unter 60 spürbare Folgen. Für jüngere Jahrgänge verschiebt sich der Rentenbeginn deutlich nach hinten und kann langfristig in Richtung 70 Jahre und darüber hinaus führen.
Geplante Abendübungen der niederländischen Luftwaffe sorgen derzeit für vermehrte Militärflüge über mehreren Provinzen. In festgelegten Zeiträumen starten Kampfflugzeuge von den Stützpunkten Volkel und Leeuwarden und bleiben bis 23 Uhr in der Luft. Die Maßnahmen dienen der Ausbildung des Personals für Einsätze bei Dunkelheit und finden an mehreren Abenden Ende Januar sowie Anfang Februar statt. Geflogen wird überwiegend über militärischen Übungsgebieten in Friesland, Drenthe, Overijssel und Noord Brabant. Die Übungen sind genehmigt und vorab angekündigt. Ziel ist es, Einsatzbereitschaft und Flugsicherheit auch unter Nachtbedingungen sicherzustellen, wobei Lärm, Routen und Höhen rechtlich geregelt und überwacht werden.
Karneval 2026 erreicht in den Niederlanden seinen Höhepunkt von Samstag, 14. Februar, bis einschließlich Dienstag, 17. Februar 2026. Gefeiert wird vor allem in Noord-Brabant und Limburg, mit Hochburgen wie Den Bosch, Eindhoven und Maastricht, die mit Umzügen, Musik und Kostümen das Bild prägen. Oberhalb der Flüsse ist das Programm oft kleiner, während im Süden Geschäfte früher schließen und viele Termine auf den Straßen stattfinden. Gleichzeitig wird Karneval stärker organisiert: Der Wagenbau wird teurer, Städte reagieren auf großen Andrang, und in den Innenstädten werden Preise und Zahlungsweisen zum Thema. Auch außerhalb der klassischen Hochburgen starten Umzüge in kleineren Orten.
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