Wichtig: Die neue deutsche Coronavirus-Einreiseverordnung ist zum 1. Juni 2022 in Kraft getreten. Die Änderungen betreffen die Abschaffung der Kategorie der Hochrisikogebiete, die grundsätzliche Abschaffung der 3G-Kontrolle bei der Einreise sowie die Anerkennung weiterer Impfstoffe zum Zwecke der Einreise.

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Kurznachrichten | Fallzahlen Niederlande

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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Anstieg Zahlen, Ferienhäuser, Frankreich

  • Die Gesamtzahl der mit COVID-19 aufgenommenen Patienten beträgt nach Angaben des LCPS jetzt 2.238, das sind siebzehn mehr als gestern. Davon liegen 643 Coronapatienten auf der Intensivstation (IC), achtzehn mehr als gestern. Die gemeldeten Infektionszahlen von heute waren seit Anfang Januar nicht nicht so hoch. Laut RIVM wurden mehr Personen getestet, aber auch der Prozentsatz positiver Tests davon steigt. In den letzten drei Tagen wurden jeweils mehr als 7.500 neue positive Tests gemeldet, deutlich mehr als in den Vorwochen. RIVM hat in den letzten sieben Tagen 50.672 positive Tests registriert. Das entspricht durchschnittlich 7.239 Neuerkrankungen pro Tag, berechnet AD.nl. Mehr Zahlen und Hintergrundinformationen bietet das Coronadashboard der niederländischen Behörden.

  • Ferienhäuser in den Niederlanden sind seit Beginn der Coronapandemie erheblich teurer geworden. Laut der Vergleichswebsite Parkvakanties.nl sind die Preise im vergangenen Jahr im Durchschnitt um 8 bis 13 Prozent gestiegen, und die Preise steigen weiter. Auch für die Sommerferien wird schon sehr viel gebucht.

  • Deutschland hat Frankreich aufgrund der hohen Anzahl von Coronainfektionen zum Hochinzidenzgebiete erklärt. Laut dem französischen Premierminister Jean Castex schwillt die dritte Coronawelle weiter an und bringt Frankreich in eine kritische Situation. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen stieg gestern auf fast 4.800. Um zu verhindern, dass Franzosen ohne dringenden Grund zwischen Regionen reisen, wurden heute die Kontrollen an Bahnhöfen, Flughäfen und mautpflichtigen Straßen verstärkt. Strengere Maßnahmen gelten auch in mehr französischen Regionen.

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