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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Unruhen, Corona & Abwasser, Post

  • In den Niederlanden ist es nach Unruhen während der Ausgangssperre wieder ruhig. In mehreren Teilen des Landes war es sehr unruhig. Es betraf mindestens zehn Orte, darunter Den Haag, Eindhoven, Venlo, Roermond, Tilburg und Enschede. Die Randalierer zündeten illegale Feuerwerke an und zerstörten Straßeninventar, Autos, Fahrräder und Gebäude. Polizisten wurden mit Feuerwerk, Steinen und Messern beworfen. In den sozialen Medien kursieren Bilder von Randalierern, die versuchen, das MST-Krankenhaus in Enschede zu beschädigen. Die Polizei von Overijssel betont, dass beim MST keine Fenster zerbrochen wurden, obwohl dies auf den Bildern der Fall zu sein scheint.

  • Die Polizei befürchtet, dass es "Tage oder Wochen" unruhig bleiben wird, so Vorsitzender Koen Simmers von der niederländischen Polizeigewerkschaft gestern Abend in NOS Nieuwsuur.

  • Wissenschaftler aus dem Erasmus MC suchen nach neuen Coronavarianten im Abwasser. Es wird befürchtet, dass die möglicherweise ansteckendere britische Variante in den kommenden Monaten sich behaupten wird. Dies wird auf diese Weise genau überwacht.

  • Wir stellen fest, dass Bestellungen in Online-Shops deutlich länger dauern. Teilweise sind Bestellungen wegen Überlastung auch nicht möglich und Unternehmen bitten, um am nächsten Tag nochmals eine Bestellung zu versuchen. Auffallend ist auch, dass Päckchen, die über die Deutsche Post aus Deutschland in die Niederlande versendet werden, teilweise 6 Wochen (oder länger) benötigen, um anzukommen. In den sozialen Medien sind aktuell viele Mitteilungen zu lesen, dass die Weihnachtsgeschenke, die Anfang oder Mitte Dezember verschickt wurden, rund einen Monat nach Weihnachten in den Niederlanden eintreffen.

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