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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Amsterdam, Impfung in 2 Ländern, KH

  • Die niederländische Partei VVD fordert die Stadt Amsterdam auf, die gastronomischen Terrassen in der Hauptstadt im nächsten Winter geöffnet zu halten. Die Koalitionsfraktionen GroenLinks und D66 stehen dem positiv gegenüber, meldet das AD. Die Terrassensaison endet offiziell am 31. Oktober, was in diesem Kalenderjahr bereits einen Monat später als üblich ist, um der von Corona stark betroffenen Gastronomie entgegen zukommen. Wenn es an der VVD liegt, dürfen Gastronomen mit einer bestehenden Terrassengenehmigung den ganzen kommenden Winter über geöffnet bleiben.

  • Menschen, die ihre erste Corona-Impfung in einem anderen EU-Land und ihre zweite Impfung in den Niederlanden erhalten haben, können derzeit kein grünes Häkchen in der CoronaCheck-App bekommen, sagt der Dachverband der GGDs auf Nachfrage des AD. Die Ursache des Problems ist technischer Natur und es wird an einer Lösung gearbeitet. Es ist unklar, wie viele Menschen von dem Problem betroffen sein könnten.

  • Die Gesamtzahl der aufgenommenen COVID-Patienten in den Niederlanden beträgt 667, was einem Rückgang von 5 Patienten gegenüber gestern entspricht. Davon befinden sich 215 auf der Intensivstation, 5 Patienten weniger als gestern. Gestern wurden 8 überregionale Verlegungen von COVID-Patienten mit dem LCPS realisiert. Das Flevoziekenhuis in Almere eröffnet wieder eine spezielle Corona-Abteilung, um die Zunahme dort zu beherrschen.

  • Der scheidende Gesundheitsminister Hugo de Jonge gibt dem KNVB, den Fußballvereinen und Fußballfans eine "klare Warnung". Sitzen die Anhänger am kommenden Wochenende nicht ordentlich auf ihren Plätzen, "könnte das ein Grund sein, die Maßnahmen wieder zu verschärfen", so De Jonge.

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