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Kurznachrichten | Fallzahlen Niederlande

 

Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Fallzahlen, AstraZeneca, Belgien, Ostern

  • Zwischen Donnerstagmorgen und Freitagmorgen wurden rund 7.400 neue positive Tests registriert, teilte Justizminister Ferdinand Grapperhaus nach der wöchentlichen Kabinettssitzung mit. Das wurde seitens des RIVM am Nachmittag bestätigt. Es ist die größte Zahl seit dem 8. Januar. Die Reproduktionszahl, die angibt, wie schnell sich das Virus verbreitet, beträgt am 4. März nach den neuesten Berechnungen 1,13. Dies bedeutet, dass 100 infizierte Personen gemeinsam 113 andere infizieren.

  • Jetzt, da die niederländischen Gesundheitsämter (GGD) wieder den Impfstoff des Pharmaunternehmens AstraZeneca verwenden, müssen 43.000 Beschäftigte im Gesundheitswesen einen neuen Termin vereinbaren. Sie werden am Wochenende eine SMS erhalten, berichtet die Dachorganisation GGD GHOR heute.

  • Die Fallzahlen in Belgien steigen. Und daher hat das belgische Kabinett heute angekündigt, dass es ab dem 1. April doch keine Lockerungen geben wird. Der Anstieg ist laut Ministerpräsident Alexander de Croo schneller als erwartet. Es wird auch erneut dazu aufgerufen, um von zu Hause aus zu arbeiten.

  • Dieses Wochenende werden in Den Haag weitere Schritte beraten. Dienstag, ab 19 Uhr, findet wieder eine weitere Pressekonferenz statt. Ob es strengere Maßnahmen oder Lockerungen geben wird, berichtet dann Mark Rutte. Ob Hugo de Jonge teilnehmen kann, ist noch nicht deutlich, da er aktuell in Quarantäne ist und sich testen lassen muss. Sollten strengere Maßnahmen nötig sein, wird auch die Basis in der der Bevölkerung berücksichtigt. Viele Niederländer sind die Maßnahmen satt und wollen wieder leben. Die Auswirkungen der Impfungen und den vielen Tests sind aber noch nicht deutlich zu sehen. Es ist somit wieder eine spannende Zeit angebrochen. Fragen bezüglich Ostern, Osterferien, Himmelfahrt und mei vakantie werden hoffentlich Dienstag beantwortet.

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