Infos: Kurznachrichten | Fallzahlen Niederlande, Zeeland & Nordholland

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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Gefängnis, Ausgangssperre, FFP2

  • Im Gefängnis Ter Appel wurden 137 von 407 Insassen positiv getestet. Das Outbreak Management Team (OMT) will für Infektionen in Gefängnissen einen Plan entwickeln.

  • Auch in Belgien verbreitet sich die englische Variante stark, sagt Marc Van Ranst (Virologe Katholische Universität Leuven). In Antwerpen mussten zwei Schulen wegen dieser Mutation schließen.

  • Belgien impft heute die erste Person mit dem Moderna-Impfstoff. In den Niederlanden soll dieses Vakzin ab der nächsten Woche eingesetzt werden.

  • Die Zahl der Coronapatienten in den niederländischen Krankenhäusern ist um 50 auf 2.429 gestiegen, berichtet das Nationale Koordinierungszentrum für Patientenverteilung (LCPS) heute. 685 der Coronapatienten sind auf der Intensivstation, ein Anstieg von 14 gegenüber gestern. 1.744 Coronapatienten sind auf den regulären Stationen. Das sind 36 mehr als gestern.

  • Heute Abend beraten die 25 Vorsitzenden der Sicherheitsregionen in Utrecht u.a. über die mögliche Ausgangssperre. Berichten zufolge sollte die Ausgangssperre zwischen 20 Uhr und 4 Uhr eingeführt werden. Laut dem Vorsitzenden des Veiligheidsberaad und zugleich Bürgermeister von Nijmegen Hubert Bruls verstehen die Bürgermeister den Ernst der Lage, insbesondere jetzt, wo es Virusmutationen gibt. Die Bürgermeister warten allerdings auf stärkere Argumente, um eine Ausgangssperre zu verhängen, bevor sie gemeinsam Stellung beziehen. Sie wollen auch nach Alternativen suchen. Die Einführung einer Ausgangssperre gegen die Ausbreitung des Coronavirus muss "angemessen und wirksam" sein.
    [Nachtrag 18.01., 21:44: Die Sitzung wurde von heute Abend auf morgen Abend verschoben, da noch nicht alles benötigten Schriftstücke zur Verfügung standen.]

  • In Deutschland wird über eine Verpflichtung von FFP2 Masken im öffentlichen Personenverkehr diskutiert. In den Niederlanden werden in den kommenden Tagen Experten prüfen, ob Mitarbeiter des Gesundheitswesens häufiger vorbeugend FFP2-Schutzmasken verwenden können.

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