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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Janssen, Lockerungen, Delta

  • Personen, die sich für eine Impfung mit dem Janssen-Impfstoff entscheiden, können ab Mittwoch, den 23. Juni, über eine spezielle Telefonnummer einen Termin vereinbaren oder ihren aktuellen Termin umbuchen, sagte ein Sprecher von GGD GHOR am Mittwoch gegenüber NU.nl nach einer Berichterstattung von NOS. Ab dem 25. Juni werden die ersten Impfungen durchgeführt. In den ersten zwei Wochen werden 200.000 Dosen zur Verfügung stehen, berichtet das Gesundheitsministerium.

  • Lockerungen: Das scheidende Kabinett plant, bei den nächsten Lockerungen am Samstag, 26. Juni, die Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes und die Empfehlung, von zu Hause aus zu arbeiten, zu beenden. Das berichten Quellen in Den Haag. An diesem Freitag würde die Entscheidung fallen. Am Freitagabend findet eine Pressekonferenz statt. Nach Angaben der NOS bleibt der 1,5m Abstand in Kraft und wird zum Leitprinzip. Mit anderen Worten: Wenn kein Abstand eingehalten werden kann, müssen die Menschen zu Hause arbeiten oder eine Maske tragen. So wird in öffentlichen Verkehrsmitteln wahrscheinlich länger eine Maske getragen werden müssen, während die Regierung noch auf eine OMT-Empfehlung wartet, ob in Supermärkten weiterhin ein Maske getragen werden soll.

  • Die Gesamtzahl der in den Niederlanden aufgenommenen COVID-Patienten beträgt 605, das sind 40 weniger als am Vortag. Von diesen befinden sich 239 auf der Intensivstation, ein Rückgang um 11 Patienten. Gestern gab es keine überregionale Verlegungen, die durch das LCPS realisiert wurden.

  • Die Delta-Variante, die Mutation des Coronavirus, die zuerst in Indien bemerkt wurde, breitet sich auch in den Niederlanden aus. Die GGDs und das RIVM ermitteln derzeit gegen mehr als zweihundert junge Menschen unter anderem aus Utrecht zwischen 15 und 19 Jahren, die nach einem Urlaub in Spanien und Portugal positiv getestet wurden.

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