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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Lockerungen, Intensivstationen, Impfung

  • Eigentlich wollten Ministerpräsident Rutte und Gesundheitsminister De Jonge, bei geschäftsführend, am Dienstag verkünden, dass es Lockerungen geben soll. Die Eröffnung der Außengastronomie und die Aufhebung der Ausgangssperre wurden jedoch mindestens um eine Woche auf den 28. April verschoben. Es ist nicht verantwortlich, die Maßnahmen am 21. April zu lockern. Dies ist das Ergebnis der Beratungen im Catshuis zwischen Mitgliedern des scheidenden Kabinetts, dem Outbreak Management Team (OMT) und dem RIVM, sagt ein Sprecher des Rijksvoorlichtingsdienst heute. Wir berichten am Dienstag wieder live.

  • Die vier großen Städte appellieren erneut "dringend" an das Kabinett, die Terrassen und andere Außenbereiche wieder zu öffnen. Die Bürgermeister von Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht gaben dies heute bekannt.

  • Die Gesamtbelegung auf den niederländischen Intensivstationen hat sich um 28 auf 1.163 Betten verringert. Es gibt jetzt 788 COVID-Patienten auf der Intensivstation, 1 mehr als gestern. Dazu kommen 375 Non-COVID-Patienten, 29 weniger als am Vortag. Die COVID-Belegung im IC Bereich ist hoch und folgt einem Aufwärtstrend.

  • Die Kapazität von Intensivbetten soll auf 1550 Betten erweitert werden, meldet das LNAZ. In den letzten Wochen hat die Zahl der Covid-Patienten in Krankenhäusern stetig zugenommen. Die Anzahl der IC-Patienten hat in der letzten Woche durchschnittlich um etwa 15 pro Tag zugenommen. Dies bedeutet, dass die derzeitige Kapazität von 1.450 Betten, einschließlich Reservebetten für Traumapatienten oder andere Patienten mit einer Notfallindikation, nicht mehr ausreicht. Ursprünglich haben die Niederlande nur 1150 IC Betten. Die Lage ist besonders kritisch, weil nicht genug Personal zur Verfügung steht. Vor einem Jahr gab es nicht genug Material.

  • 400.000 Impftermine wurden an einem Tag vereinbart. Dies ist ein Rekord, so GGD GHOR. Niederländer, die zwischen 1949 und 1951 geboren wurden, konnten ab Samstag einen Termin digital vereinbaren. Der GGD schreibt, dass auf diesen Aufruf massiv reagiert wurde. Viele Niederländer planten auch sofort den zweiten Termin.

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