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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Impfung Ausland, Limburg, Grippetest

  • Wichtige Neuigkeiten für Menschen, die ihre erste Corona-Impfung im Ausland und ihren zweite Impfung beim niederländischen Gesundheitsamt (GGD) erhalten haben: Ab jetzt kann der QR-Code über CoronaCheck.nl angefordert werden. Rijksoverheid hat eine Übersicht mit den meisten Fragen online gestellt.

  • Der Seniorenverband ANBO fordert das scheidende Kabinett auf, Bewohnern von Pflegeheimen schneller eine Auffrischungsimpfung zu geben. Die niederländischen Gesundheitsämter hatten zuvor bekannt gegeben, dass diese erst ab dem 6. Dezember gegeben werden sollen.

  • Fünf Limburger Krankenhäuser warnen vor einem Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Im Gesundheitswesen droht nach Angaben der Krankenhausverwaltung „Code Black“ und ein weiterer Zuzug von Corona-Patienten würde das Gesundheitssystem zum Erliegen bringen, schreibt NU.nl. Die Krankenhäuser geben an, dass in den letzten Tagen kaum Patienten in andere Krankenhäuser in den Niederlanden verlegt werden konnten.

  • Krankenhäuser in den Niederlanden müssen geplante Eingriffe verschieben und ihren gerechten Anteil an Corona-Patienten aufnehmen. Das sagt der scheidende Gesundheitsminister Hugo de Jonge nach einem Hilferuf zum „Code Black“ der Limburger Krankenhäuser. „Krankenhäuser müssen die andere Versorgung verkleinern, um Platz für Corona-Patienten zu schaffen. Sehr ärgerlich, aber es muss sein', ist im AD zu lesen. Auch die niederländische Gesundheitsbehörde NZa und das Gesundheitskontrollbehörde IGJ möchten, dass Krankenhäuser Covid-Patienten besser in den Regionen verteilen. Deutschland kann diesmal keine Patienten aufnehmen, da auch dort viel Zulauf und Krankenstand besteht.

  • Seit dieser Woche führt der GGD Utrecht in den Teststraßen stichprobenartige Kontrollen auf das Grippevirus und andere Atemwegsviren wie RS- und Rhino-Viren durch.

  • Die Zahl der Testabnahmen ist „explodiert“, schreibt AD. Der Anstieg der Zahl der Testtermine ist noch nie so ​​groß gewesen. Heute wurden 200 bis 300 Termine pro Minute vergeben.

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