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Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Kontakt = Test, Anzeige, 4 Jahre, Karneval

  • Geimpfte, die Kontakt mit einer mit dem Corona-Virus infizierten Person hatten, sollten sich unbedingt sofort testen lassen. Am fünften Tag sollte ein zweiten Test gemacht werden. Das ist die verschärfte Testempfehlung des niederländischen Kabinetts.

  • Das niederländische Gesundheitsministerium hat am Freitag eine Anzeige gegen eine Person eingereicht, die an einer Seite beteiligt war, auf der gefälschte QR-Codes für CoronaCheck angeboten wurden. Mit diesen falschen Codes können Menschen theoretisch Standorte betreten, an denen eine Corona-Zugangskarte erforderlich ist, meldet NU.nl. Das Ministerim will auch dafür sorgen, dass die Sperrliste mit neuen gefälschten QR-Code angefüllt wird.

  • Die drei Arzthelferinnen, bei denen der Verdacht des Erstellens gefälschter Impfausweise vorliegt, werden für zwei weitere Wochen inhaftiert. Es handelt sich um drei Frauen im Alter von 30, 31 und 52 Jahren, die in derselben Praxis in Amsterdam tätig waren. Zuerst wurden nur zwei Arzthelferinnen verhaftet, es stellte sich aber schnell heraus, dass noch eine Kollegin beteiligt war.

  • Der niederländische Justiz- und Sicherheitsminister Ferdinand Grapperhaus warnt Menschen, die einen gefälschten QR-Code oder Impfausweis verwenden oder handeln. Betrug wird in den Niederlanden mit bis zu vier Jahren Gefängnis bestraft.

  • Nur noch einige Tage und es ist der 11.11. und damit der Auftakt zur neuen Karnevalssession. In den betroffenen Sicherheitsregionen wird besprochen was stattfinden kann. In Zuid-Limburg und Nordbrabant können Veranstaltungen stattfinden. Limburg-Noord möchte nicht, dass große Veranstaltungen stattfinden. Wer feiern möchte, sollte sich unbedingt kurzfristig informieren, ob die Veranstaltungen stattfinden und welche Regeln daran verbunden sind.

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