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Kurznachrichten | Fallzahlen Niederlande

 

Corona in den Niederlanden: Kurznachrichten

Lockerungen, Neue Welle, Booster

Lockerungen vielleicht Ende Januar

An eine schnelle Lockerung der Corona-Maßnahmen denkt das Outbreak Management Team (OMT) abgesehen von der Wiedereröffnung der Schulen nicht. Noch herrscht zu viel Unsicherheit über „wichtige Eigenschaften“ der Omikron-Variante des Coronavirus, schreibt RTLnieuws heute. Die Experten schätzen vorerst, dass Ende Januar „weiter Spielraum für Lockerungsmaßnahmen“ erwartet wird. Bis dahin soll die Booster-Kampagne abgeschlossen sein und die Hoffnung besteht, dass die Virusausbreitung dann ausreichend zurückgeht. Das OMT am Freitag die Lage erneut besprechen und beurteilen.

Neue Welle

Die Corona-Infektionen steigen nach einem Monat rückläufiger Zahlen wieder an, berichtet das RIVM heute. Letzte Woche wurden 113.554 positive Tests registriert, verglichen mit 84.398 vor einer Woche. Das ist eine Zunahme von 35%. Der Anstieg geht laut RIVM mit der ansteckenderen Omikron-Variante einher, die seit einer Woche in den Niederlanden dominiert. Der Anstieg lässt sich nicht durch ein höheres Testaufkommen erklären. Das RIVM geht auch davon aus, dass die Reproduktionszahl weiter ansteigen wird.

Bis heute Morgen um 10 Uhr wurden dem RIVM 18.616 neue positive Coronatests gemeldet (nicht korrigiert). Im Durchschnitt nimmt die Zahl der positiven Tests deutlich zu.

Booster: ohne Termin

An der XXL-Impfstelle de Saksenhal in der WTC Expo in Leeuwarden ist ab heute eine Auffrischungsimpfung ohne Termin möglich, berichtet die GGD-Region Fryslân. Es ist die einzige Impfstelle in den Niederlanden, an der Menschen ohne Termin eine Auffrischimpfung erhalten können. Ab morgen, 5. Januar, ist dies auch im Fries Congrescentrum Drachten möglich.

Booster: mit Wartezeit (nach der Impfung)

Personen, die in naher Zukunft eine Auffrischimpfung erhalten, müssen wie bei den ersten Injektionen 15 Minuten warten, bevor sie die Impfstelle verlassen. Diese Wartezeit bleibt notwendig, da Menschen auf den Impfstoff schwer allergisch reagieren können.

Booster: Warnung

Die nationale GGD warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der sich Betrüger als Angestellte des Gesundheitswesens ausgeben, schreibt das AD. Sie gehen listig vor, indem sie Leute anrufen und fragen, warum sie noch keine Auffrischimpfung erhalten haben, und dann persönliche Daten von Opfern sammeln. Mit diesen Daten können sie sich als die betreffende Person ausgeben und im Namen des Opfers einkaufen.

Diese sogenannten Babbeltrucs sind in den Niederlanden auch in anderen Bereichen weit verbreitet.

Booster: ab Jahrgang 2003 oder älter

Menschen mit Jahrgang 2003 können jetzt einen Termin für eine Auffrischungsimpfung vereinbaren, teilte der scheidende Gesundheitsminister Hugo de Jonge mit. Das ist die letzte Gruppe von Erwachsenen, die noch fehlte.

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