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Code Orange: Glätte in den Küstenprovinzen

von Thomas Klimeck

Quelle: knmi.nl

Hinweis der Redaktion, 22:20 Uhr: Die Wetterwarnung wurde erweitert! Mehr Informationen finden Sie hier.

In den niederländischen Küstenprovinzen ist es wegen des gefrierenden Regens, der auf gefrorenen Boden fällt, tückisch glatt. Daher wurde die Wetterwarnung "Code Oranje" ausgerufen. In anderen Landesteilen kann es örtlich glatt sein. Heute Nacht wird der Regen von Nordwesten her abnehmen, aber es kann wegen der gefrierenden Nässe auf den Straßen tückisch rutschig bleiben. Die Glätte wird bis zum Ende des Vormittags anhalten. Der Verkehr und Aktivitäten im Freien können durch die Glätte beeinträchtigt werden.

Code Orange gilt in Provinzen Zeeland, Südholland, Nordholland, Friesland und Groningen bis mindestens 2 Uhr heute Nacht. Danach gilt, wie im Rest des Landes, der gelbe Code. Nur für die niederländischen Watteninseln wurde keine Wetterwarnung aktiviert.

Die niederländischen Wetterdienste hatten bereits am Donnerstagmorgen vor der Glätte gewarnt. Daher galt auch heute den ganzen Tag der Code Gelb. Es blieb heute in fast allen Teilen des Landes eisig kalt.

Regen auf gefrorenem Boden

Rijkswaterstaat war auf das nass-kalte und glatte Wetter vorbereitet, beobachtet die Situation sehr und hat alle Streufahrzeuge vorbereitet. In vielen Provinzen wurde bereits Salz auf die Straßen gestreut, so auch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Neue Regenschauer erhöhten jedoch wieder das Risiko von glatten Straßen, da das Salz weggespült wird und der Boden gefroren ist. Beim Auftreffen auf den Boden gefrieren die Regentropfen sofort und es entsteht eine sehr glatte Eisschicht, eventuell selbst ein regelrechter Eispanzer.

In der kommenden Nacht wird es aus Nordwesten trocken. Die Glätte jedoch hält bis zum späten Vormittag an.

Rijkswaterstaat rät Menschen, die auf den Straßen unterwegs sind, besonders aufmerksam und vorsichtig zu sein.

Weitere Informationen

Nutzen Sie die unten stehenden Links, um mehr Informationen zu bekommen.


Quelle:
KNMI, Rijkswaterstaat

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